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		<title>Exc16 Aktuell</title>
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		<description>Aktuelles aus dem Exzellenzcluster "Kulturelle Grundlagen von Integration"</description>
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			<title>Exc16 Aktuell</title>
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			<description>Aktuelles aus dem Exzellenzcluster "Kulturelle Grundlagen von Integration"</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 16 Jun 2011 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Rhetorik der Säkularisierung</title>
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			<description>Tagung der Forschungsstelle Kulturtheorie 
16.-18. Juni 2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Tagung der Forschungsstelle Kulturtheorie</h5>
<p class="bodytext">16.-18. Juni 2011</p>
<h4>Organisation</h4>
<p class="bodytext">Christiane Frey, David Martyn, Marcus Twellmann</p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen</category>
			<category>Workshops</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Irrtum als Antrieb? Eine etwas andere Geschichte der Wissenschaft</title>
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			<description>Prof. Dr. Bernhard Kleeberg (Konstanz/Exzellenzcluster), Prof. Dr. Ulrich Wengenroth (München),...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Prof. Dr. Bernhard Kleeberg (Konstanz/Exzellenzcluster), Prof. Dr. Ulrich Wengenroth (München), Prof. Dr. David Gugerli (Zürich, Konstanz/Zukunftskolleg)</h5>
<p class="bodytext">Die Vortragsreihe wagt den Blick hinter das Selbstverständnis von Wissenschaft, ihre Methoden und ihre Geschichte: Wie ethisch gehen Wissenschaftler angesichts der Konkurrenz um Publikationserfolge vor? Kann man aus wissenschaftlichem Erfolg schließen, dass die Wahrheit über die Welt erfasst wird? Wie wirkten sich wissenschaftliche Irrtümer auf die Geschichte der Wissenschaft aus?</p>
<p class="bodytext">19. Januar 2011, 18-20 Uhr<br />Universität Konstanz, R 513<br /><br />Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Wissenschaft im Visier, veranstaltet vom Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ und dem Zukunftskolleg der Universität Konstanz</p>]]></content:encoded>
			<category>Vorträge</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 18:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Salon der entscheidenden Fragen #1</title>
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			<description>Was kommt nach der Promotion?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Was kommt nach der Promotion? </h5><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p class="bodytext">Ist alles halb so schlimm?<br />Soll ich mich der Forschung zur Verfügung stellen?<br />Bin ich auserwählt?<br />Hätte aus mir etwas anderes werden können?<br />Hilft hartnäckiges Wünschen?<br />Wann wird es hell?<br />Wäre ich ein guter Polizist?<br />Wann kommt das Geld?<br />Scheitern die Illusionen an der Härte der Welt?<br />Könnte man mich in einem guten Film gebrauchen?<br />Soll ich von einem Fotografen ein gutes Bild von mir machen lassen?<br />Ist vieles mit allem verbunden?<br />Darf ich, ohne zu wissen was ich verkaufen will einen Laden eröffnen?<br />Kann das nicht jemand anders für mich tun?<br />Kann man alles falsch machen?<br />Ist das Schöne an der Arbeit, das man keine Zeit mehr hat?<br /> <em>(Peter Fischli, David Weiss in: Findet mich das Glück?)</em></p></blockquote><p class="bodytext">In ungezwungener Atmosphäre initiiert der Salon der entscheidenden Fragen den clusterinternen Austausch zwischen DoktorandInnen, ehemaligen ClustermitarbeiterInnen, derzeitigen Post-Docs und ProfessorInnen über Zukunftsperspektiven in- und außerhalb des Wissenschaftsbetriebs. Der Salon der entscheidenden Fragen ist ein Ort, der die Promotionsabschlussphase als Reflexionspunkt thematisiert, in welcher grundsätzliche Karriereentscheidungen getroffen werden. Im persönlichen Gespräch und durch Einblicke in die Biographie von eingeladenen Gästen kann dabei die Heterogenität von Arbeitsszenarien in Forschung und Lehre an der Universität, an außeruniversitären Forschungseinrichtungen oder auch im hochschulexternen Bereich entfaltet und diskutiert werden.</p>
<p class="bodytext">Pro Semester findet ein Salon der entscheidenden Fragen statt. </p>
<h4>Gäste im Salon # 1</h4><ul><li>Prof. Dr. Bernd Stiegler</li><li>Dr. des. Saskia  Haag</li><li>Fabio Crivellari, M.A.&nbsp; </li></ul><p class="bodytext">8. Dezember, 18-20 Uhr<br />Raum wird noch bekannt gegeben.</p>
<h4>Organisation</h4>
<p class="bodytext">Eva Brugger, Hanna Steinmetz, Gwendolyn Whittaker (DoktorandInnen des Exzellenzclusters) </p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen</category>
			<category>Workshops</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 18:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wissenschaft und Realität</title>
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			<description>Prof. Dr. Thomas Kirsch (Konstanz/Exzellenzcluster) und Dr. Matteo Morganti...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Prof. Dr. Thomas Kirsch (Konstanz/Exzellenzcluster) und Dr. Matteo Morganti (Konstanz/Zukunftskolleg)</h5>
<p class="bodytext">Die Vortragsreihe wagt den Blick hinter das Selbstverständnis von Wissenschaft, ihre Methoden und ihre Geschichte: Wie ethisch gehen Wissenschaftler angesichts der Konkurrenz um Publikationserfolge vor? Kann man aus wissenschaftlichem Erfolg schließen, dass die Wahrheit über die Welt erfasst wird? Wie wirkten sich wissenschaftliche Irrtümer auf die Geschichte der Wissenschaft aus?</p>
<p class="bodytext">1. Dezember 2010, 18-20 Uhr<br />Universität Konstanz, Y 311</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Wissenschaft im Visier, veranstaltet vom Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ und dem Zukunftskolleg der Universität Konstanz</p>]]></content:encoded>
			<category>Vorträge</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 18:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verleihung des Gerda-Henkel-Preises an Prof. Dr. Gudrun Krämer</title>
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			<description>Prof. Dr. Rudolf Schlögl hält die Laudatio bei der Preisverleihung in Düsseldorf</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Prof. Rudolf Schlögl hält die Laudatio bei der Preisverleihung in Düsseldorf.</p>
<p class="bodytext">Die Preisträgerin ist Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Exzellenzclusters. </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.gerda-henkel-stiftung.de/presse_detail.php?language=de&amp;nav_id=719" title="zur Webseite" target="_blank" >Pressemitteilung der Gerda-Henkel-Stiftung</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Arbeitsgespräche Kolleg</category>
			<category>Kolloquium</category>
			<category>Vorträge</category>
			<category>Tagungen</category>
			<category>Workshops</category>
			<category>Call for Papers</category>
			
			<author>marc.stiefenhofer@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Korankinder</title>
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			<description>Filmvorführung und Diskussion mit Shaheen Dill-Riaz, Dr. des. Özkan Ezli und Prof. Dr. Dorothea...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Filmvorführung und Diskussion</h5>
<p class="bodytext">mit <em>Shaheen Dill-Riaz</em> (Regisseur des Films), <em>Dr. des. Özkan Ezli</em> und <em>Prof. Dr. Dorothea Weltecke</em> (Moderation <em>Prof. Dr. Bernd Stiegler</em>)</p>
<p class="bodytext">Jedes Jahr treffen sich in Dhaka, Bangladesch bis zu drei Millionen Menschen der Missionsgemeinschaft Tablighi Jamaat. Bishwa Ijtema ist das zweitgrößte Pilgertreffen nach Mekka. Für den Filmemacher Shaheen Dill-Riaz sind das unglaubliche Bilder – als er 1992 das Land verließ, gab es so etwas nicht. Die neue Präsenz des Islam veranlasste Dill-Riaz seiner Ausbreitung in Bangladesch nachzugehen. Er ging zu den Koranschulen. Trotz des Bilderverbots gelang es ihm mit seiner Kamera Zugang zu den Madrasas zu bekommen. Dort lernen Kinder bei ihrer Ausbildung zum Hafiz (Person, die den Koran auswendig rezitieren kann) die 6234 Verse des Koran auswendig.</p>
<p class="bodytext">Der Film zeigt die geheimnisvolle Institution der religiösen Schule durch die Augen von Lehrern und gesellschaftlichen Autoritäten, vor allem aber durch die Augen der Schüler und Eltern. „Korankinder“ stellt die virulenten Fragen nach dem Einfluss der Religion im modernen Bildungssystem der Gesellschaft. </p>
<p class="bodytext">Auf die Vorführung des Dokumentarfilms „Korankinder“ werden zwei Statements der Wissenschaftler und Clusterangehörigen Dorothea Weltecke und Özkan Ezli folgen. Der Regisseur Shaheen Dill-Riaz wird die Statements kommentieren und das Podium wird danach geöffnet für Fragen und Kommentare der Zuschauer.</p>
<p class="bodytext">27. Oktober 2010, 18:00 Uhr s.t.<br />Universität Konstanz, Hörsaal A 703</p>
<h4>Kontakt und Organisation</h4>
<p class="bodytext">Özkan Ezli <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,qgbmcp0gbnkBwpk/mqpuvcpb0fg');" >oezkan.ezli[at]uni-konstanz.de</a><br />Marcus Twellmann <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,octewu0vygnnocppBwpk/mqpuvcpb0fg');" >marcus.twellmann[at]uni-konstanz.de</a></p>
<p class="bodytext"><a href="konstanzer-orient-forum.html" title="über KOFO" >Konstanzer Orient-Forum</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Kolloquium</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Barocke Figuren</title>
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			<description>Zeit – Gestalt – Medien 
Tagung der Forschungsstelle „Signaturen der Frühen Neuzeit“ 
27.-29....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Zeit – Gestalt – Medien</h5>
<p class="bodytext"><em>Tagung der Forschungsstelle „Signaturen der Frühen Neuzeit“ </em></p>
<p class="bodytext">Auf der Tagung sollen mehr als nur historische Figuren im Zeitalter des Barock behandelt werden. Ziel ist eine Reflexion über das Figurale als historisch-analytische Darstellungskategorie. Figurale Darstellung – so die Ausgangshypothese – bedeutet in der Frühen Neuzeit eine paradoxe Gleichzeitigkeit von Beständigkeit und Variation. Diese komplexe Zeitlichkeit lässt sich mit der christlichen Typologie begründen, die einen historischen Ausgangspunkt für das neuzeitliche Sprechen in Figuren bildet. Möchte man ein theoretisch reflektiertes Konzept der Figur entwickeln, gilt es deshalb, das Verhältnis von Figur und Typologie präziser zu bestimmen. Dies möchte die Tagung am Beispiel des Barock und seiner Figuren leisten.</p>
<p class="bodytext">Das 17. Jahrhundert kennt eine Vielzahl von Figuren: den Prinzen des Fürstenspiegels, den Hausvater der Oikonomiken, den Marrano der Inquisition, den Melancholiker der Morallehren, das Monster der Naturgeschichte, die Fortuna der Emblematik. Die Massierung und Diversifizierung von Figuren im 17. Jahrhundert ist ein Zeitzeichen und gehört zu den Signaturen der Frühen Neuzeit; diese Vervielfältigung ist Ausdruck einer sozialen und historischen Dynamik, welche in den zeitgenössischen Figurenlehren zur Darstellung kommt und durch sie zugleich bewältigt werden soll. In diesem Sinne liefern Figuren die Beschreibung von Ordnungen des Sozialen und des Wissens wie auch einen Beitrag zu deren Reproduktion. Die Tagung möchte entsprechend dazu sowohl nach den Figuren fragen, die im 17. Jahrhundert zwischen Altem und Neuem vermitteln, als auch nach den figuralen Verfahren, mithin den Praktiken, Medien und Narrativen, in denen dies umgesetzt wird.</p>
<p class="bodytext">27.Oktober 2010, 16 Uhr - 29. Oktober 2010, 18 Uhr<br />Universität Konstanz, Y 310 (Seminarraum im Y-Gebäude)</p>
<h4>Veranstalter</h4>
<p class="bodytext">Forschungsgruppe „Signaturen der Frühen Neuzeit“ (Lehrstuhl Prof. Dr. Rudolf Schlögl, Fachbereich Geschichte)</p>
<h5>Kontakt</h5>
<p class="bodytext">Joel B. Lande (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,lqgn0ncpfgBwpk/mqpuvcpb0fg');" >joel.lande[at]uni-konstanz.de</a>), Dr. des. Robert Suter (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,tqdgtv0uwvgtBwpk/mqpuvcpb0fg');" >robert.suter[at]uni-konstanz.de</a>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen</category>
			<category>Workshops</category>
			
			<author>rober.suter@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 16:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Wissenschaftliche Integrität</title>
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			<description>Dr. Jeff Kochan (Konstanz/Zukunftskolleg) und Prof. Melissa Susan Anderson (Minnesota) 
Im Rahmen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Dr. Jeff Kochan (Konstanz/Zukunftskolleg) und Prof. Melissa Susan Anderson (Minnesota)</h5>
<p class="bodytext">Die Vortragsreihe wagt den Blick hinter das Selbstverständnis von Wissenschaft, ihre Methoden und ihre Geschichte: Wie ethisch gehen Wissenschaftler angesichts der Konkurrenz um Publikationserfolge vor? Kann man aus wissenschaftlichem Erfolg schließen, dass die Wahrheit über die Welt erfasst wird? Wie wirkten sich wissenschaftliche Irrtümer auf die Geschichte der Wissenschaft aus?</p>
<p class="bodytext">20. Oktober 2010, 18-20 Uhr<br />Universität Konstanz, D 436</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Wissenschaft im Visier, veranstaltet vom Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ und dem Zukunftskolleg der Universität Konstanz</p>]]></content:encoded>
			<category>Vorträge</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wahrheit und Subjektivität</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=01&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1082&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Workshop 
1.-2. Oktober 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Workshop</h5>
<p class="bodytext">1.-2. Oktober 2010<br />Universität Konstanz, Y 310 (Seminarraum im Y-Gebäude)</p>
<h4>Veranstalter</h4>
<p class="bodytext">Forschungsinitiative „Wahrheit und Subjektivität“<br />Sprecher: Prof. Dr. Bernhard Kleeberg / Prof. Dr. Marcus Sandl</p>
<h5>Kontakt</h5>
<p class="bodytext">Dr. des. Robert Suter<br /> <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,tqdgtv0uwvgtBwpk/mqpuvcpb0fg');" >robert.suter[at]uni-konstanz.de</a> <br />Tel. 07531 88-5633</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen</category>
			<category>Workshops</category>
			
			<author>rober.suter@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.exc16.de/cms/uploads/media/wahrheit-subjektivitaet-programm.pdf" length ="144442" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Kinderlieben. Von Sebastian Susteck</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=08&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1085&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Studien zum Wissen des 19. Jahrhunderts und zum deutschsprachigen Realismus von Stifter, Keller,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Studien zum Wissen des 19. Jahrhunderts und zum deutschsprachigen Realismus von Stifter, Keller, Storm und anderen. Berlin/New York: de Gruyter 2010 (Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur, 120).<br /><a href="http://www.refworks.com/refshare?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&amp;rn=514" title="zum bibliografischen Nachweis in RefWorks" target="_blank" >Zitation</a></p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p class="bodytext">Zwischen 1840 und 1900 erscheint [in der deutschsprachigen Literatur], was man als Erzählung der ‚Kinderliebe‘ bezeichnen kann. Die erwachsene Liebe wird aus Begegnungen und Freundschaften der Kindheit entwickelt. Die vorliegenden Studien untersuchen anhand eines breiten literarischen und außerliterarischen Korpus, welche Konzepte von Liebe, Sexualität, aber auch von Leben, Gesellschaft und Heimat sich hinter der Vorstellung der Kinderliebe verbergen und woraus diese Liebe ihre Kraft bezieht.</p></blockquote><p class="bodytext"><a href="susteck.html" title="zur Kuerzbiografie" >Dr. Sebastian Susteck</a> hat mit der vorliegenden Arbeit am Fachbereich Literaturwissenschaft der Universität Konstanz promoviert. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter des Exzellenzclusters.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Beyond the Fifth Century. Herausgegeben von Ingo Gildenhard und Martin Revermann</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=08&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=19&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1068&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Interactions with Greek tragedy from the fourth century BCE to the Middle Ages. New York: Walter de...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Interactions with Greek tragedy from the fourth century BCE to the Middle Ages. New York: Walter de Gruyter, 2010.<br /><a href="http://www.refworks.com/refshare?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&amp;rn=498" title="zum bibliografischen Nachweis in RefWorks" target="_blank" >Zitation</a></p>
<p class="bodytext">darin auch:</p><ul><li>Ingo Gildenhard: Buskins &amp; SPQR : Roman Receptions of Greek Tragedy, S. 153-185.<br /><a href="http://www.refworks.com/refshare?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&amp;rn=499" title="zum bibliografischen Nachweis in RefWorks" target="_blank" >Zitation</a></li></ul><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p class="bodytext">“Beyond the Fifth Century” brings together 13 sholars from a range of disciplines (Classics Theatre Studies, Ancient History, Mediaeval Studies) to exlore interactions with Greek tragedy from the 4<sup>th</sup> century BCE up to the Middle Ages. The volume breaks new ground in several ways: in its chronological scope the various modes of reception considered, the pervasive interest in interactions between tragedy and society-at-large, and the pursuit of comparative vistas. (Editor)</p></blockquote><p class="bodytext"><a href="?id=1263" titel="zur Kurzvita">Dr. Ingo Gildenhard</a> ist Alumnus des <a href="?id=110" titel="über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</a> (April-September 2009); Er forschte zu „<a href="?id=1265" titel="zum Abstract">Rome’s imperial discourse: Studies in the historical semantics of empire and autocracy, from Cicero to Augustine</a>“. Der hier vorgestellte Sammelband wurde während seines Aufenthalts in Konstanz fertiggestellt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schiller in China</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=08&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1072&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Ana Cretu entdeckt den deutschen Klassiker auf einer chinesischen Studierendenbühne ganz neu. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Ana Cretu entdeckt den deutschen Klassiker auf einer chinesischen Studierendenbühne ganz neu. Schillers <em>Kabale und Liebe</em> veranschaulicht ein Problem, das in Zeiten der chinesischen Marktliberalisierung wieder brandaktuell ist. Ein Beitrag der neuen Konstanzer Kolumne im Online-Magazin Europe &amp; Me</p>
<p class="bodytext">Ana Cretu: <a href="http://www.europeandme.eu/9heart/480-schiller-in-china" title="zum Beitrag" target="_blank" >A famous German dramatist takes a trip to China</a><br /><br />Seit April 2010 haben die Studierenden des Master-Studiengangs „Kulturelle Grundlagen Europas“ eine eigene Kolumne in Europe &amp; Me. <a href="54.html?&amp;tx_ttnews[backPid]=1118&amp;tx_ttnews[day]=16&amp;tx_ttnews[month]=04&amp;tx_ttnews[tt_news]=1002&amp;tx_ttnews[year]=2010" title="zur Nachricht" target="_top" >Weiter lesen…</a></p>]]></content:encoded>
			<category>MA-Europa</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Allgemeines</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Historische Gegen-Bild-Produktion. Von Patrick Eiden-Offe</title>
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			<description>In: Sozial.Geschichte online, 3 (2010), S. 83-116</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In: Sozial.Geschichte online, 3 (2010), S. 83-116. <a href="http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:hbz:464-20100721-135012-3" title="zum Aufsatz" target="_blank" >Volltext</a><br /><a href="http://www.refworks.com/refshare?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&amp;rn=497" title="zum bibliografischen Nachweis in RefWorks" target="_blank" >Zitation</a></p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p class="bodytext">[Es handelt sich um] eine erste, ausführliche Debatte des Buches Die vielköpfige Hydra von Peter Linebaugh und Marcus Rediker […]. Die Beiträge von Peter Way, Tobias Mulot, Vassilis Tsianos und Patrick Eiden-Offe stellen unserer Ansicht nach für die – außerhalb des anglo-amerikanischen Raums bis vor kurzem noch sehr zaghafte – Auseinandersetzung mit der Methodologie und den Befunden von Linebaugh und Rediker eine große Bereicherung dar. (Die Herausgeber)</p></blockquote><p class="bodytext">Der Literaturwissenschaftler <a href="eiden-offe.html" title="zur Kurzvita" >Dr. des. Patrick Eiden-Offe</a> forscht im Exzellenzcluster zur Kategorie <a href="277.html" title="zum Abstract" >Klasse. Vom Figurationszwang der sozialen Wirklichkeit</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Fellows: Dr. Holger Hoock und Dr. Marc von der Höh</title>
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			<description>Die Historiker Dr. Holger Hoock (University of Liverpool) und Dr. Marc von der Höh...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Historiker Dr. Holger Hoock (University of Liverpool) und Dr. Marc von der Höh (Ruhr-Universität Bochum) beginnen im August ihren Forschungsaufenthalt am Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz.</p>
<p class="bodytext">Hoock erforscht die Praktiken und Repräsentationen von Gewalt und Terror im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg (1775-1783).</p>
<p class="bodytext">Von der Höh untersucht „Geschlecht“ als soziales Ordnungsmuster in der Geschichte des mittelalterlichen Kölner Patriziats.</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neuerscheinung: Wissenschaftsgeschichte der Geisteswissenschaften. Am Beispiel von Poetik und Hermeneutik. Ein Themenschwerpunkt betreut von Christopher Möllmann und Alexander Schmitz</title>
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			<description>In: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur, 1 (2010), S. 46–142.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur, 1 (2010), S. 46–142.<a href="http://www.refworks.com/refshare?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&amp;rn=500" title="zum bibliografischen Nachweis in RefWorks" target="_blank" ><br /></a></p>
<p class="bodytext">darin u.a.</p><ul><li>Christopher Möllmann und Alexander Schmitz: „Es war einmal …“. Einige Distanz wahrende Annäherungen an die Forschungsgruppe „Poetik und Hermeneutik“ (Editorial), S. 46–52. <a href="http://www.refworks.com/refshare?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&amp;rn=500" title="zum bibliografischen Nachweis in RefWorks" target="_blank" >Zitation</a></li><li>Julia Wagner: Anfangen. Zur Konstitutionsphase der Forschungsgruppe „Poetik und Hermeneutik“, S. 53–76. <a href="http://www.refworks.com/refshare?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&amp;rn=501" title="zum bibliografischen Nachweis in RefWorks" target="_blank" >Zitation</a></li><li>Sowie Texte von Walter Erhart, Petra Boden und Carlos Spoerhase.</li></ul><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p class="bodytext">Die hier dokumentierten ersten Schritte, die Forschungsgruppe „Poetik und Hermeneutik“ wissenschaftsgeschichtlich in den Blick zu nehmen, werden sich in einem anderen Umfeld zu bewähren haben. Sie rücken die Gruppe, die immer wieder als Repräsentantin einer ‚guten alten Zeit’ bundesrepublikanischer Forschungskooperation in den Geistes- und später auch den Sozialwissenschaften beschworen wird, zunächst einmal in eine analytische Distanz. Dabei liegt den Beiträgen […] keinesfalls daran, einer Entzauberung des Gruppengeschehens das Wort zu reden oder sich an der weiteren Aufdeckung von Lebenslügen im Wissenschaftsbetrieb zu beteiligen. Sehr wohl aber geht es um die Rücknahme einer normativen Dauerbeanspruchung einer Forschungsgruppe, die nüchtern betrachtet in der derzeitigen Situation der Geistes- und Sozialwissenschaften vor allem aufregendes Material liefert, um ihr historisch gewordenes epistemisches Gepräge mit Hilfe von Vorschlägen der neueren Wissenschaftsforschung und -ethnographie besser zu erfassen. (aus dem Editorial)</p></blockquote><p class="bodytext"><a href="moellmann.html" title="zur Kurzvita" >Christopher Möllmann</a> ist wissenschaftlicher Geschäftsführer des Exzellenzclusters (derzeit beurlaubt), <a href="schmitz.html" title="zur Kurzvita" >Alexander Schmitz</a> ist wissenschaftlicher Lektor von <a href="konstanz-university-press.html" title="über den Verlag" >Konstanz University Press</a>. Beide forschen zusammen mit <a href="wagner.html" title="zur Kurzvita" >Julia Wagner</a> und <a href="lepper.html" title="zur Kurzvita" >Dr. Marcel Lepper</a> zu „Poetik und Hermeneutik. Eine historische Epistemologie geistes­wissen­schaftlicher Forschung“.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mitschnitte der Veranstaltungsreihe „Menschenrechte in der internationalen Politik“ jetzt online</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/menschenrechte-lectures2010.html</link>
			<description>Sie können die Vorträge der Reihe, die im Juni und Juli stattfand, jetzt ansehen und anhören.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Einblicke</category>
			<category>Nachgefragt</category>
			<category>Audio</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>PACM</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wolfgang Iser weitergedacht</title>
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			<description>Hans Ulrich Gumbrecht sieht in der „Philosophie der Emergenz“, die Wolfgang Iser unfertig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Hans Ulrich Gumbrecht sieht in der „Philosophie der Emergenz“, die Wolfgang Iser unfertig hinterlassen hat, eine Denknotwendigkeit für das 21. Jahrhundert. Ein Bericht der diesjährigen Wolfgang-Iser-Lecture</p>
<p class="bodytext">Festredner Hans Ulrich Gumbrecht, Professor für Komparatistik an der Stanford University, ständiger Gastprofessor an der Friedrichshafener Zeppelin-Universität und ehemaliger Konstanzer Student, gedachte Isers Werk in einer charmant unterhaltenden Rede. Im Mittelpunkt standen die von Iser unfertig hinterlassenen Manuskripte zur Emergenz. Iser habe den Begriff der Emergenz als Alternative zu dem eher naturwissenschaftlichen Begriff der Evolution und dem geisteswissenschaftlichen Begriff der Geschichte in seinen Schriften in, wie Gumbrecht resümierte, noch unfertiger Weise eingeführt. Er lade damit zu einem Weiterdenken der konzeptuellen Gedanken Isers ein. Die letzten Lebensjahre des prominenten Konstanzer Professors seien erfüllt gewesen von geradezu kühnen Gedanken zu einer „Philosophie der Emergenz“. Revolutionär an Isers Vorstellung von Emergenz sei, dass er Veränderungen in der Zeit ohne Ausgangspunkt und ohne kontinuierliche Richtung gedacht habe, ganz anders als Geschichte oder Evolution. Wolfgang Iser habe, so Gumbrecht, einen Begriff vorweggenommen, der für das 21. Jahrhundert zu einer Denknotwendigkeit werden könnte.</p>
<h4>„Ein Fürst des Geistes“</h4>
<p class="bodytext">Nicht nur der Wissenschaftler, auch der Mensch Iser war in den persönlichen Erinnerungen seines Zeitgenossen Gumbrecht präsent. Zur Illustration las Gumbrecht einige Auszüge aus den „Freundesworten“ Wolf-Dieter Stempels vor, die dieser am Grab Isers gehalten hatte: „Ein Fürst des Geistes“, „mit Behutsamkeit und nie verletzend“, „wie eine Feuer, das in ihm loderte“ ‒ treffender wollte und konnte Gumbrecht den Ausnahme-Wissenschaftler in eigenen Worten nicht beschreiben. Mit scheinbar unerschöpflicher Wachsamkeit und nie müde habe Iser in einer intellektuellen Unabhängigkeit nach seinen ganz eigenen Werten gearbeitet. Schon immer auf ein „Weiterdenken“ angelegt, habe er mit seinen Manuskripten ein Vermächtnis hinterlassen, dass man im tatsächlichen Sinne „weiterdenken“ könne.</p>
<h4>Über die Iser-Lecture</h4>
<p class="bodytext">Im Rahmen der Wolfgang-Iser-Lecture veranstaltete der Fachbereich Literaturwissenschaft mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach am 22. Juli 2010 eine Festrede zu Ehren des Literaturwissenschaftlers Wolfgang Iser. Das Mitglied der „Konstanzer Schule“ war der international wohl bedeutendste Literaturwissenschaftler seiner Generation. Er lehrte von 1966 bis 1991 an der Universität Konstanz. Zusammen mit Hans Robert Jauß und Hans Blumenberg begründete er die weltweit beachtete Forschergruppe „Poetik und Hermeneutik“. Die Wolfgang-Iser-Lecture wird seit 2009 zu Ehren des 2007 verstorbenen Literaturwissenschaftlers Iser jährlich veranstaltet.</p>
<p class="author">Helen Brestel-Spannagel</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Einblicke</category>
			<category>Nachgefragt</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>Helen.Brestel-Spannagel@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: From the Spirit's Point of View. Ethnography, Total Truth and Speakership. Von Thomas Kirsch</title>
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			<description>In: Karsten Kumoll, Olaf Zenker (Hgg.): Beyond Writing Culture. Current Intersections of...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In: Karsten Kumoll, Olaf Zenker (Hgg.): Beyond Writing Culture. Current Intersections of Epistemologies and Practices of Representation, New York/Oxford: Berghahn, S. 89-112.<br /><a href="http://www.refworks.com/refshare?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&amp;rn=496" title="zum bibliografischen Nachweis in RefWorks" target="_blank" >Zitation</a></p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p class="bodytext">In the present article, I […] demonstrate, by way of an example from the anthropology of religion, that there is a peculiar inconsistency between the ethnographic claim to represent the ‘native point of view’ and certain tendencies in how self-identifications of interlocutors are dealt with by anthropologists. I [rehearse] the argument that this inconsistency has, for good or ill, a certain strategic value for those working in the field of anthropology because it allows them to come to terms with the conflicting objective in anthropology to seek propinquity-in-distance. It helps anthropologists in positioning themselves in the epistemological space between ‘ego’ and ‘alter’ and ‘realis’ and ‘irrealis’, an ambiguous space that is characteristic for much of cultural and social anthropology.</p>
<p class="bodytext">“This is a book that will attract a great deal of attention among anthropologists and social scientists in general. It is a great advance on earlier critiques of Writing Culture (1986) that have emerged at intervals, a large number of them cited by the contributors. Its strength lies particularly in its transdisciplinary perspectives and the clarity of both critique and new representations. The prologue is a tour de force.” · (Joan Vincent, Professor Emerita, Barnard College/Columbia University)</p></blockquote><p class="bodytext"><a href="kirsch.html" title="zur Kurzvita" >Prof. Dr. Thomas G. Kirsch</a>, Professor für <a href="prof-anthropologie.html" title="über die Professur" >Ethnologie/Kulturanthropologie</a>, forscht zu den vielfältigen Erscheinungsformen der Konstituierung von Sozialität und Kulturalität und der damit zusammenhängenden, oftmals konfliktreichen Koproduktion von ‚Identität‘ und ‚Alterität‘.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weiterdenken!</title>
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			<description>Hans Ulrich Gumbrecht geht in seinem Vortrag „Wolfgang Iser weiterdenken“ am 22. Juli den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Wolfgang Iser, der international wohl bedeutendste deutsche Literaturtheoretiker seiner Generation, hinterließ bei seinem Tod ein unabgeschlossenes Werk. Diesen Fragmenten geht Hans Ulrich Gumbrecht in seinem Vortrag „Wolfgang Iser weiterdenken“ am 22. Juli auf den Grund. Gumbrecht, der an der amerikanischen Stanford University den Lehrstuhl für Komparatistik innehat, war Mitglied der von Iser mitbegründeten Forschergruppe „Poetik und Hermeneutik“. Die Veranstaltung, zu der die Öffentlichkeit herzlich eingeladen ist, findet um 17.00 Uhr an der Universität Konstanz, Raum A 701, statt.</p>
<p class="bodytext">Besonders reizvoll an diesem Versuch, Wolfgang Iser weiterzudenken, ist, dass „Weiterdenken“ ganz zentral für die Art und Weise war, wie Iser sich auf die geisteswissenschaftlichen Traditionen bezog. Die letzten Lebensjahre des prominenten Konstanzer Professors waren erfüllt von geradezu kühnen Gedanken zu einer „Philosophie der Emergenz“. Mit dem Begriff Emergenz (Auftauchen), so lassen die Manuskripte aus seinem Nachlass vermuten, war Iser dabei, nicht nur eine Alternative zu dem geistes- und kulturwissenschaftlichen Begriff der „Geschichte“, sondern auch dem eher naturwissenschaftlichen Begriff der „Evolution“ zu entwickeln. Revolutionär an einer Vorstellung von Emergenz ist, dass sie Veränderungen in der Zeit ohne Ausgangspunkt und ohne kontinuierliche Richtung denkt, ganz anders als „Geschichte“ oder „Evolution“. Wolfgang Iser nahm, so Gumbrecht, in intellektuell kühner Weise einen Begriff vorweg, der für das 21. Jahrhundert zu einer Denknotwendigkeit werden könnte.</p>
<p class="bodytext">Wolfgang Iser lehrte von 1966 bis 1991 an der Universität Konstanz. Mit Hans Robert Jauß und Hans Blumenberg begründete er die weltweit beachtete Forschergruppe „Poetik und Hermeneutik“. Um diese bedeutende Konstanzer Tradition in Erinnerung zu behalten und weiterzuführen, veranstaltet der Fachbereich Literaturwissenschaft der Universität Konstanz zusammen mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach einmal jährlich einen Festvortrag, die so genannte „Wolfgang-Iser-Lecture“. Die Veranstaltung, die auf den Geburtstag des Namensgebers fällt, findet im Rahmen des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“ statt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Die Rückkehr der Universalfeinde. Von Michael Kempe und Olivier Gänswein</title>
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			<description>Terroristen als hostes humani generis ‒ und was Piraten damit zu tun haben. In: Zeitschrift für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Terroristen als hostes humani generis ‒ und was Piraten damit zu tun haben. In: Zeitschrift für Neuere Rechtsgeschichte, 32, 2 (2010), S. 91-106.<br /><a href="http://www.refworks.com/refshare?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&amp;rn=495" title="zum bibliografischen Nachweis in RefWorks" target="_blank" >Zitation</a></p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p class="bodytext">In der aktuellen Diskussion um die rechtliche Bekämpfung internationaler Terroristen wird häufig auch eine Parallele zu Seeräubern gezogen, die völkergewohnheitsrechtlich als Feinde des Menschengeschlechts ‒ <em>hostes humani generis</em> ‒ angesehen werden. Vor diesem Hintergrund wird auf der Grundlage einer Herleitung aus dem historischen Kontext der völkerrechtlichen Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Piraterie die Tragfähigkeit des Begriffes „Universalfeinde“ für eine völkerrechtliche Bestimmung und Handhabung des heutigen internationalen Terrorismus analysiert. Der Beitrag kommt zu dem Schluss, dass der Begriff der „Feinde des Menschengeschlechts“ zu unbestimmt für eine rechtliche Handhabe ist und zudem ein hohes Missbrauchspotential birgt.</p></blockquote><p class="bodytext"><a href="kempe.html" title="zur Kurzvita" >PD Dr.  Michael Kempe</a> ist Wissenschaftlicher Koordinator des  Doktorandenkollegs „<a href="zeitkulturen.html" title="über das Doktorandenkolleg" >Zeitkulturen</a>“, er habilitierte  sich über „Fluch der Meere. Piraterie, Völkerrecht und Internationale  Beziehungen in der frühen Neuzeit (16.-19. Jh.)“.</p>
<p class="author">Michael Kempe vertritt im Sommersemester 2010 den Lehrstuhl  „Internationale/ Außereuropäische Geschichte“ an der Universität Trier.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prof. Dr. Gudrun Krämer erhält den Gerda-Henkel-Preis 2010</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=14&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1059&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Die Islamwissenschaftlerin wird für ihre fundierte und stilistisch glänzende Vermittlung islamisch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Der mit 100 000 Euro dotierte Gerda-Henkel-Preis 2010 geht an die Berliner Islamwissenschaftlerin Prof. Dr. Dr. h.c. Gudrun Krämer. </p>
<p class="bodytext">Die Gerda-Henkel-Stiftung ehrt Prof. Krämer für ihre „stilistisch glänzenden“ Forschungen zur Geschichte, Kultur, Religion und zu den Wertvorstellungen der Muslime. „[Sie] bringt uns einem tieferen Verständnis islamisch geprägter Kulturen und Gesellschaften sehr viel näher“, so der Vorsitzende des Vorstands der Gerda-Henkel-Stiftung, Dr. Michael Hanssler. „Historisch fundiert vermittelt die Trägerin des Gerda-Henkel-Preises 2010 damit ein differenziertes Bild unserer Lebenswirklichkeit.“<br />Die Preisverleihung findet am 8. November 2010 in Düsseldorf statt.</p>
<p class="bodytext">Gudrun Krämer lehrt Islamwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Sie ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.gerda-henkel-stiftung.de/presse_detail.php?nav_id=711" title="zur Webseite der Gerda-Henkel-Stiftung" target="_blank" >zur vollständigen Pressemitteilung der Gerda-Henkel-Stiftung</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 13:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prof. Dr. Wolfgang Seibel in die Historische Kommission der französischen Holocaust-Stiftung gewählt</title>
			<link>http://www.aktuelles.uni-konstanz.de/presseinformationen/2010/102/</link>
			<description>Prof. Seibel ist Vorstandsmitglied des Exzellenzclusters. Pressemitteilung der Universität Konstanz</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kampf der Kulturen?</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1056&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Die Frage des Kulturkontaktes steht im Mittelpunkt der diesjährigen Konstanzer Meisterklasse....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Die Frage des Kulturkontaktes steht im Mittelpunkt der diesjährigen Konstanzer Meisterklasse. </p>
<p class="bodytext">Kulturen treffen aufeinander, reiben sich aneinander, vermischen sich. Ist dies nicht der Normalfall der Geschichte? Warum erregen sich dann die Gemüter, wenn sich Fragen des Zusammenlebens verschiedener Kulturen durch Globalisierung und Migration ins Zentrum von Gesellschaften drängen? Die Konstanzer Meisterklasse 2010 setzt sich mit der Frage auseinander, ob die Diagnose „Clash of Cultures“ noch zeitgemäß ist. Am 19. Juli eröffnen um 17 Uhr Bernhard Giesen (Universität Konstanz), Mohammed Arkoun (Paris) und Craig Calhoun (New York) die Meisterklasse im Astoriasaal der VHS Konstanz. Die Öffentlichkeit ist zu den Vorträgen herzlich eingeladen.</p>
<p class="bodytext">Das Fragezeichen hinter dem Titel der diesjährigen Konstanzer Meisterklasse „Clash of Cultures?“ ist ganz bewusst gesetzt. Einen Eindruck über die Reichweite des Themas geben schon die Vorträge der Auftaktveranstaltung. Craig Calhoun, Professor für Soziologie an der New York University, spricht über Fragen der Zugehörigkeit in der urbanen Welt („Cosmopolitanism and Belonging“). Mohammed Arkoun, ein Pionier der modernen Islamwissenschaften, setzt sich mit der Kritik einer islamischen Vernunft auseinander, die sich mit der modernen, globalisierten Welt und der westlichen Wissenschaft konfrontiert sieht („An Introduction to a Critique of ‚Islamic’ Reason. Islam Facing Modernity, Globalization and Western Scholarship“).</p>
<p class="bodytext">Bis zum 27. Juli diskutieren über das Thema 25 ausgewählte Doktoranden und Post-docs aus dem In- und Ausland mit den „Meistern“, weltweit anerkannten Professoren: neben Craig Calhoun und Mohammed Arkoun Jürgen Osterhammel, der unlängst mit dem Leibniz-Preis ausgezeichnete Konstanzer Professor für Neuere und Neueste Geschichte, und Wang Hui (Peking). Der Literaturwissenschaftler Wang Hui, im letzten Jahr als Hauptredner der Frankfurter Buchmesse vorgesehen, kritisierte die radikalen Marktreformen in China im Geiste des Neokonfuzianismus und wurde so ein einflussreicher Vordenker der gegenwärtigen Regierung. In einer Reihe von Fallstudien, etwa über nationenübergreifende Vorstellungen in der Karibik, den Zirkus im kolonialen Indien oder Mobilität in Südafrika, wird sich die Meisterklasse einer kulturwissenschaftlichen Logik des Kulturkontakts nähern und leistet so einen Beitrag zum Forschungsthema des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“, in dessen Rahmen sie stattfindet.</p>
<p class="bodytext">Bei dem mittlerweile erfolgreich etablierten Format dieser Sommer-Tagung, die 1999 vom Konstanzer Soziologen Bernhard Giesen begründet wurde, steht der Austausch zwischen den Wissenschaftsgenerationen im Vordergrund. Förderer und Schirmherr der Meisterklasse war der im letzten Jahr verstorbene Lord Dahrendorf.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>claudia.voigtmann@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Europa in Afrika studieren</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/europe-studies-pretoria.html</link>
			<description>Der Start einer zukunftsweisenden südafrikanisch-deutschen Kooperation. Einblicke von Claudia...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Einblicke</category>
			<category>Nachgefragt</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>MA-Europa</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Smashing concrete with words. Von Kacper Szulecki</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=07&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1051&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>The Central European ‘Dissidents’, Their Representations and Discourses. In: Fischer, Sabine und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">The Central European ‘Dissidents’, Their Representations and Discourses. In: Fischer, Sabine und Pleines, Heiko (Hgg.): Civil Society in Central and Eastern Europe. Bremen: Ibidem Verlag, 2010, S. 11-24. (Changing Europe, 7)<br /><a href="http://www.refworks.com/refshare?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&amp;rn=439" title="zum bibliografischen Nachweis in RefWorks" target="_blank" >Zitation</a></p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p class="bodytext"><strong>About the volume</strong><br /><br />Utilizing a wide range of empirical cases, the contributions in this edited volume highlight the different aspects of the role, development and societal background of civil society in Central and Eastern Europe. The first part of the book deals with dissent under socialism. The second part of the book looks at the role of civil society in the Western Balkans in the context of the breakup of the former Yugoslavia and the related ethnic conflicts. The third part goes on to examine the role of civil society in the post-Soviet region, which is marked by authoritarian tendencies. The fourth part returns to Central Eastern Europe with an analysis of the impact of EU accession on the role of civil society and considers the underlying aspects of a ‘common European memory’. The final section of the book looks at two cases – one from Central Eastern Europe, one from the CIS region – of political participation and lobbying by civil society organizations.<br /><br />This book presents a selection of the papers discussed at the Changing Europe Summer School on ‘Civil Society in Central and Eastern Europe’ held at the National University of ‘Kyiv-Mohyla Academy’ (NAUKMA), Ukraine, in July 2009.</p></blockquote><p class="bodytext"><a href="szulecki.html" title="zur Kurzvita" >Kacper Szulecki</a> ist Doktorand in der Forschungsgruppe „<a href="fg-idiome.html" title="über die Forschungsgruppe" >Idiome der Gesellschaftsanalyse</a>“. Er forscht zur <a href="1017.html" title="zum Abstract" >Figur des Dissidenten</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Massaker von Srebrenica und Serbiens Entschuldigung</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/menschenrechte-lectures2010.html</link>
			<description>Video- und Audiomitschnitt des Vortrages von Dr. Čedomir Antić über die Hintergründe und Geschichte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Einblicke</category>
			<category>Nachgefragt</category>
			<category>Audio</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Kollegiaten am Kulturwissenschaftlichen Kolleg</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=01&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1046&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Prof. Dr. Pier Paolo Portinaro (Universität Turin) und Dr. Ian Woodward (Griffith University,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Prof. Dr. Pier Paolo Portinaro (Universität Turin) und Dr. Ian Woodward (Griffith University, Australien) beginnen im Juli ihren Forschungsaufenthalt am Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz.</p>
<p class="bodytext">Der Philosoph Pier Paolo Portinaro schreibt eine Monographie, in der er politische Justiz umfassend systematisch zu erfassen sucht. <a href="2334.html" title="zum Abstract des Forschungsvorhabens" >Abstract</a></p>
<p class="bodytext">Objekte stehen im Mittelpunkt der Forschung des Kultursoziologen Ian Woodward: Welche Rolle spielen diese, wenn es darum geht, soziale Handlung anzubahnen oder zu lenken? <a href="2336.html" title="zum Abstract des Forschungsvorhabens" >Abstract</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Theorien der Gabe zur Einführung. Von Iris Därmann</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=06&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=29&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1044&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Hamburg: Junius, 2010. (Zur Einführung, 375)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hamburg: Junius, 2010. (Zur Einführung, 375)<br /><a href="http://www.refworks.com/refshare?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&amp;rn=438" title="zum bibliografischen Nachweis in RefWorks" target="_blank" >Zitation</a></p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p class="bodytext">Was hat es mit dem Schenken auf sich? Woher kommt die Verpflichtung, die Gabe ‒ zumindest mit einem Dank ‒ zu erwidern? Woran rührt die Reserve, Geschenke wie bloße Dinge oder Waren zu behandeln? Und warum müssen Gaben überflüssig und unnötig sein? Der Essay über die Gabe von Marcel Mauss gehört zu den prägenden Klassikern der Soziologie und hat einen der wichtigsten Traditionsstränge der französischen Theoriebildung begründet. In dieser Einführung zeigt Iris Därmann, dass Mauss eine Ordinary Culture Theory entwirft, die das Entstehen von Sozialität neu denkt und sich als Alternative zur klassischen politischen Philosophie anbietet. Zugleich rekonstruiert der Band die dichte Rezeptionsgeschichte des Mauss'schen Denkens, für die Namen wie Georges Bataille, Claude Lévi-Strauss, Jacques Derrida und Michel Serres stehen. (Verlag)</p></blockquote><p class="bodytext"><a href="daermann.html" title="zur Kurzvita" >Prof. Dr. Iris Därmann</a> ist Professorin für Kulturtheorien am Exzellenzcluster TOPOI der Humboldt-Universität Berlin. Das hier vorgestellte Buch entstand während ihres Forschungsaufenthaltes am <a href="kolleg.html" title="über das Kolleg" >Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz</a> (Oktober 2007-September 2008).</p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Miriam Lay Brander erste Absolventin des Doktorandenkollegs „Zeitkulturen“</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=06&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=25&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1042&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Die Romanistin hat ihre Promotion mit Prädikat summa cum laude abgeschlossen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Miriam Lay Brander hat kürzlich als erste Doktorandin des Doktorandenkollegs „Zeitkulturen“ ihre Promotion abgeschlossen (summa cum laude). Die Romanistin promovierte bei Prof. Dr. Ulrike Sprenger zu „Raum-Zeiten. Erzählen und Zeigen im Sevilla der Frühen Neuzeit“. </p>
<p class="bodytext">Miriam Lay Brander untersucht in ihrer Arbeit historiografische, wissenschaftliche und fiktionale Texte, um in ihnen nachzuweisen, wie veränderte Raumkonzeptionen einem neuen und vertieften Verständnis von Zeit Vorschub leisteten und wie umgekehrt der Raum durch veränderte Zeitvorstellungen neu dimensioniert wurde. Sie verfolgt damit den wissensgeschichtlichen Anspruch, der Einseitigkeit der sogenannten räumlichen Wende der Kulturwissenschaften der letzten Jahren mit einer theoretischen Ausgewogenheit von Raum und Zeit zu begegnen.</p>
<p class="bodytext">Miriam Lay Brander wird nach ihrer Elternzeit eine Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Literaturwissenschaft, Romanistik bei Prof. Ulrike Sprenger antreten.</p>
<h4>Ausgewählte Publikationen</h4>
<p class="bodytext">„Die Stadt als Schriftraum. Frühneuzeitliche Stadtsemiotik am Beispiel der Traslación de la Imagen de Nuestra Señora de los Reyes“, in: Baumann, Inga et al. (Hgg.), Zeichen setzen – Konvention, Kreativität, Interpretation, Bonn: Romanistischer Verlag 2009, 451–463.</p>
<p class="bodytext">„Diskursive Stadtkonstitution im Spannungsfeld von Humanismus und katholischer Reform“, in: Rembert Eufe &amp; Sabine Heinemann (Hgg.), Stadt und Land in Mittelalter und Renaissance in der Romania, München: Meidenbauer [erscheint 2010].</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Anticorruption for Eastern Europe. Herausgegeben von Diana Schmidt-Pfister und Holger Moroff</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=06&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1039&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Special Issue, Global Crime 11, 2 (2010).</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Special Issue, Global Crime 11, 2 (2010).<br /><a href="http://www.refworks.com/refshare?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&amp;rn=421" title="zum bibliografischen Nachweis in RefWorks" target="_blank" >Zitation</a></p>
<p class="bodytext">darin u.a.:</p><ul><li>Holger Moroff; Diana Schmidt-Pfister: Anti-corruption movements, mechanisms, and machines - an introduction. In: Global Crime, 11, 2 (2010), 89-98.<br /><a href="http://www.refworks.com/refshare?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&amp;rn=406" title="zum bibliografischen Nachweis in RefWorks" target="_blank" >Zitation</a></li></ul><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p class="bodytext">Anticorruption programmes, projects and campaigns have come to constitute an essential aspect of furthering good governance over the last two decades. This article provides a conceptual framework for studying anticorruption efforts and it assesses their nature and impacts across Eastern Europe by focusing on the interplay between the international and domestic domains. <br />[T]hree levels of analysis - domestic civil society, national governments and international society - provide a meaningful general basis for comparing a variety of anticorruption efforts. On all three levels, political and material interests of relevant actors are complemented by normative arguments. <br />In assessing the case studies in this volume, this article concludes that, at the interfaces of the three levels, coincidental and spontaneous breakthroughs have largely outweighed systematic implementation of appropriate anticorruption strategies. It further stresses that broad societal support for anticorruption remains essential for the success of any international or governmental initiatives. (Abstract)</p></blockquote><p class="bodytext"><a href="schmidt-pfister.html" title="zur Kurzvita" >Dr. Diana Schmidt-Pfister</a> ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Exzellenzcluster. Sie forscht zur <a href="1011.html" title="zum Abstract" >wissenschaftlichen Integrität im Kontext von Integration und Wettbewerb</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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