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		<title>Exc16 Aktuell</title>
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		<description>Aktuelles aus dem Exzellenzcluster "Kulturelle Grundlagen von Integration"</description>
		<language>de-de</language>
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			<title>Exc16 Aktuell</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 04 Oct 2012 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>After Postcolonialism: Similarities in an Entangled World</title>
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			<description>Konferenz 
Do-Sa, 4.-6. Oktober 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Konferenz</h5><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p class="bodytext">„Während der Begriff des Unterschieds, der ‚Differenz‘, in der Theoriegeschichte des 20. Jahrhunderts Schule machte und in den verschiedensten Wissenschaften eine enorme Konjunktur entfaltete, hat die Geschichte der Ähnlichkeit wenig Anhänger und vor allem bisher kaum aktuelle Weiterentwicklungen im theoretischen Bereich gefunden. ›Ähnlichkeit‹ ist kein neues Paradigma und selbstverständlich handelt es sich nicht um einen unbesetzten Begriff. Ganz im Gegenteil: Prominente Autoren von der Antike bis zur klassischen Moderne haben an durchaus zentralen Stellen ihrer Werke die Bedeutung von Ähnlichkeit als erkenntnisleitender Idee – und Praktik – hervorgehoben. Allerdings wurde diese Tradition bisher im Rahmen der aktuellen Diskussionen über Kulturkonzepte, Inter- oder Transkulturalität nicht wieder aufgegriffen. ›Ähnlichkeit‹ soll also hier nicht als ein neues Paradigma, wohl aber als ein innovatives Konzept vorgestellt werden.“ <br />(Anil Bhatti/Dorothee Kimmich/Albrecht Koschorke/Rudolf Schlögl/Jürgen Wertheimer: Ähnlichkeit. Ein kulturtheoretisches Paradigma. In: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur, 36, 1 (2011), S. 233–247, hier S. 234.)</p></blockquote><p class="bodytext">In dem Vorbereitungsworkshop „Ähnlichkeit. Valenzen eines Begriffs“ im Februar 2011 wurden die theoretischen Valenzen des Ähnlichkeitsbegriffes für die heutigen Kulturwissenschaften ausgelotet. In der internationalen Konferenz, die im Oktober 2012 stattfinden wird, wird das Konzept der Ähnlichkeit in Beiträgen Anwendung finden, die sich auf die Grundlagen von Sozietät, auf transnationale und plurikulturelle Zusammenhänge im Sinne einer histoire croisée, sowie auf aktuelle sozio-politische Phänomene beziehen. Die regionalen Bezugspunkte der zu verhandelnden Themen umfassen Europa, Indien, Pakistan, Südafrika, Südamerika und Ostasien. Zudem sollen Fragen nach Verbindung und Abgrenzung des Begriffs „Similarity/Ähnlichkeit“ zu den Methoden und Vorannahmen des Vergleichs oder der kulturellen Übersetzung diskutiert werden.</p>
<p class="bodytext">Programm und weitere Informationen folgen.</p>
<p class="bodytext">Do-Sa, 4.-6. Oktober 2012<br />Konstanz, Wolkensteinsaal im Kulturzentrum Wessenberg</p>
<h4>Kontakt</h4>
<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Pkeqng0HcnmgpjcapgtBwpk/mqpuvcpb0fg');" >Nicole.Falkenhayner[at]uni-konstanz.de</a>&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Mit Unterstützung der Fritz-Thyssen-Stiftung</p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen</category>
			<category>Workshops</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Regime des Nichtwissens</title>
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			<description>Prof. Roy Dilley (St. Andrews University), Prof. Dr. Thomas Kirsch (Konstanz) 
Workshop im Rahmen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Workshop im Rahmen des Schwerpunktthemas Nichtwissen am Kulturwissenschaftlichen Kolleg</h5>
<p class="bodytext">Prof. Roy Dilley (St. Andrews University), Prof. Dr. Thomas Kirsch (Konstanz) </p>
<p class="bodytext">Regime des Wissens sind zugleich Regime der Ignoranz: Indem sie zulässige und gültige Formen und Gegenstände des Wissens anweisen, bestimmen sie auch, was nicht gewusst werden kann oder soll. Nichtwissen steht insofern nicht im Gegensatz zu Wissen, sondern verhält sich dazu komplementär. </p>
<p class="bodytext">Die Vorstellung, im Zuge der Wissenserzeugung werde fortschreitend ein dunkler Kontinent des Nichtwissens kolonisiert, führt demnach in die Irre. Wissen und Ignoranz bedingen sich wechselseitig in einem sozialen und politischen Raum partieller und wechselhafter Beziehungen. Im Lichte dieser „Ökologie des Nichtwissens“ sind die sozialen Praktiken der Produktion und Reproduktion von Nichtwissen zu untersuchen, die Praktiken der ethnographischen Beschreibung und ethnologischen Analyse einschließen, denn auch die akademische Wissensproduktion wirft einen Schatten der Ignoranz.</p>
<p class="bodytext">Teilnehmende u.a.:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li>Prof. John Borneman (Princeton)</li><li>Dr. Carlo Caduff (Universität Zürich)</li><li>Prof. Leo Coleman (Ohio State University)</li><li>Dr. Casey High (Goldsmiths College)</li><li>Dr. Christos Lynteris (University of Cambridge)</li><li>Prof. Lilith Mahmud (University of California)</li><li>Prof. Trevor Marchand (SOAS)</li><li>Prof. Jean Schmitz (EHESS)</li></ul><p class="bodytext">Mi-Do, 1.-2. August 2012<br />Kulturwissenschaftliches Kolleg (Bischofsvilla), Otto-Adam-Str. 5, Konstanz</p>
<h4>Organisation</h4>
<p class="bodytext">PD Dr. Marcus Twellmann<br />Universität Konstanz<br />Fach 213<br />78457 Konstanz<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,octewu0vygnnocppBwpk/mqpuvcpb0fg');" >marcus.twellmann[at]uni-konstanz.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen</category>
			<category>Workshops</category>
			<category>andere KuKo-Veranstaltung</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 01 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.exc16.de/cms/uploads/media/Nichtwissen-Workshops-2012_01.pdf" length ="761072" type="application/pdf" />
		</item>
		
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			<title>Archiv und Rezeption</title>
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			<description>Haupt- und Oberseminar (2.Teil)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Haupt- und Oberseminar</h5>
<p class="bodytext">Lehrende: Dr. Michael Neumann, PD Dr. Marcus Twellmann, Julia Wagner</p>
<p class="bodytext">„Jeder literarische Text“, so formulierte es der Konstanzer Romanist Hans Robert Jauß, „weckt Erinnerungen an schon Gelesenes, bringt den Leser in eine bestimmte emotionale Einstellung und stiftet schon mit seinem Anfang Erwartungen für Mitte und Ende.“ Dieses kurze Zitat kann als Quintessenz einer Strömung der Literaturtheorie verstanden werden, die Ende der sechziger Jahre unter dem Titel „Rezeptionstheorie“ zu einem weltweiten Exportschlager wurde. Entlang der schwer fassbaren Kriterien von Wirkung, Rezeption und Nachruhm stellte Jauß ein anderes Modell der Literaturgeschichtsschreibung vor, das sich nicht mehr allein auf die biographischen oder historischen Entstehungsbedingungen von Literatur konzentrieren sollte. </p>
<p class="bodytext">Heute ist diese Theorie selbst historisch geworden und der Nachlass der so genannten „Konstanzer Schule“ befindet sich zu Teilen im Deutschen Literaturarchiv Marbach. Entlang des umfangreichen Bestandes von Hans Robert Jauß soll gefragt werden, wie der Vordenker einer Rezeptionsgeschichte seinerseits versucht hat, die Rezeption der eigenen Schriften durch deren Archivierung gezielt zu steuern und damit nicht zuletzt auch den eigenen Nachruhm zu sichern. Doch lässt das Archiv sich auf Zwecke der Werkpolitik nicht festlegen: Es hält immer auch die Möglichkeit offen, die Texte und ihre Kontexte ganz und gar abweichend von den Absichten der Verfasser zu lesen. Nicht zuletzt macht das Archiv auch auf seine eigenen Aporien aufmerksam – oftmals dient der Ort der Speicherung nicht der Erinnerung sondern gerade dem sorgsam vorbereiteten Vergessen.</p>
<p class="bodytext">Das Seminar wird in zwei Blöcken stattfinden: Nach einer ersten Beratung am 20.4. werden wir uns am 15./16.6. in Konstanz treffen, um die theoretischen Grundlagen zu erarbeiten. Am 30.7.-1.8. werden wir uns in Marbach aufhalten, um den Wissensraum des Archivs zu erkunden und der Spur einer intellektuellen Kultur zu folgen, die einmal in Konstanz beheimatet war: Konstanz trifft Konstanz. Das Seminar wird durch das Deutsche Literaturarchiv Marbach und durch den Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ der Universität Konstanz finanziell gefördert. Die Kosten für Reise, Übernachtung und Arbeitsmaterialien werden übernommen. Die Teilnehmerzahl ist auf zwölf begrenzt.</p>
<p class="bodytext">Fr-Sa, 15.-16. Juni 2012<br />Universität Konstanz</p>
<p class="bodytext">Di-Mi, 30. Juli - 1. August 2012<br />DLA Marbach</p>
<h4>Anmeldung</h4>
<p class="bodytext">bitte an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,lwnkc0p0ycipgtBwpk/mqpuvcpb0fg');" >julia.n.wagner[at]uni-konstanz.de</a> oder <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,octewu0vygnnocppBwpk/mqpuvcpb0fg');" >marcus.twellmann[at]uni-konstanz.de</a> </p>
<p class="bodytext">Kooperation zwischen dem <a href="http://www.dla-marbach.de/" title="zur Webseite des DLA Marbach" target="_blank" >Deutschen Literaturarchiv Marbach</a> und dem Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ der Universität Konstanz</p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen</category>
			<category>Workshops</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Tue, 31 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zum leiblich Imaginären in der Literatur: Goethe, Nietzsche, Musil</title>
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			<description>Prof. David E. Wellbery (Chicago) 
Wolfgang-Iser-Lecture 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Prof. David E. Wellbery ( University of Chicago)</h5>
<p class="bodytext">Prof. David E. Wellbery, Ehrendoktor der Universität Konstanz, ist derzeit der wohl prominenteste Germanist in den Vereinigten Staaten und gehört noch zum engen Freundeskreis von Wolfgang Iser. Über das Netzwerk der transatlantischen Kooperation ist er der Universität Konstanz durch einen regelmäßigen produktiven Austausch verbunden.</p>
<p class="bodytext">Mi, 25. Juli 2012, 17 Uhr s.t.<br />Universität Konstanz, Senatssaal V 1001</p>
<h4>Veranstalter</h4>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Aleida Assmann<br />Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“</p>
<h4>Kontakt</h4>
<p class="bodytext">Karin Schunk<br />Universität Konstanz, FB Literaturwissenschaft, Anglistik <br />Tel. 07531 88-2433 <br /> <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,mctkp0uejwpmBwpk/mqpuvcpb0fg');" >karin.schunk[at]uni-konstanz.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Vorträge</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 25 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Säkularisierung. Zur Geschichte und Aktualität der Debatte</title>
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			<description>Haupt-/Oberseminar (Blockveranstaltung) 
Prof. Dr. Christiane Frey (Princeton University), PD Dr....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Haupt-/Oberseminar (Blockveranstaltung)</h5>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Christiane Frey (Princeton University), PD Dr. Uwe Hebekus (Universität Konstanz), Prof. Dr. David Martyn (Macalester College)</p>
<p class="bodytext"><strong>Studienfächer/-gänge</strong>: Germanistik – Geschichtswissenschaft – Kulturelle Grundlagen Europas</p>
<p class="bodytext">Spätestens seit dem Ende des 18. Jahrhunderts dient der Begriff der  Säkularisierung als master trope zur normativen Selbstbeschreibung des  (europäischen) Westens. Konstruiert wird die eigene Kultur als eine  solche, in der Religion allenfalls noch der Status einer  Privatangelegenheit zukommen darf, aus dem öffentlichen bzw. politischen  Sektor jedoch tunlichst herauszuhalten ist. Gesetzt ist damit nahezu  zwangsläufig das Negativbild und die Kontrastfolie solcher  Gesellschaften, die sich nach westlicher Einschätzung religiös  legitimiert sehen wollen und die damit à la limite fundamentalistisch  seien. Gegenwärtig zeugt im Westen etwa die Debatte um den Islam als  politische Religion von der noch immer ungebrochenen normativen Virulenz  und polemischen Ausrichtung des Säkuarisierungsbegriffs. Zugleich aber  mehren sich aktuell nicht-westliche und außereuropäische Stimmen, welche  die kategoriale Basis der westlichen Säkularisierungsagenda  dekonstruieren wollen, indem sie argumentieren, diese speise sich selber  aus einer bestimmten Ausprägung von Religion, nämlich dem  Protestantismus. </p>
<p class="bodytext">Das Seminar, das sich v.a. an theoretisch und  theoriegeschichtlich interessierte Studierende richtet, will beidem nachgehen: der Geschichte ebenso wie der Aktualität  der Säkularisierungsdebatte. Das zeitliche Spektrum der zu  diskutierenden Autoren reicht dabei vom frühen 19. Jahrhundert (z.B.  Hegel) bis in die unmittelbare Gegenwart (z.B. Gil Anidjar).</p>
<p class="bodytext">Das Kompaktseminar findet auf Deutsch statt. Die Teilnehmerzahl ist auf max. 30 Studierende beschränkt.<br /> </p>
<p class="bodytext"><strong>Vorbesprechung</strong>: Do, 10. Mai, 17:00 bis 18:30 (Raum Y 310)</p>
<p class="bodytext"><strong>Seminartermine</strong>:<br />Di, 24. Juli, 10:00 bis 11:30 und 13:30 bis 16:45 (Raum Y 310)<br />Do, 26. Juli, 10:00 bis 11:30 und 13:30 bis 16:45 (Raum E 403)<br />Di, 31. Juli, 10:00 bis 11:30 und 13:30 bis 16:45 (Raum Y 310)<br />Do, 2. August, 10:00 bis 11:30 und 13:30 bis 16:45 (Raum Y 311)</p>
<p class="bodytext"><strong>Anmeldung</strong>: bis zum 31. Mai unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,wyg0jgdgmwuBwpk/mqpuvcpb0fg');" >uwe.hebekus[at]uni-konstanz.de</a></p>
<p class="bodytext">Reader mit den Seminartexten ab dem 15. Juni</p>
<h4>Kontakt</h4>
<p class="bodytext">PD Dr. Uwe Hebekus <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,wyg0jgdgmwuBwpk/mqpuvcpb0fg');" >uwe.hebekus[at]uni-konstanz.de</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen</category>
			<category>Workshops</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Tue, 24 Jul 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cultures of Emotion</title>
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			<description>Konstanzer Meisterklasse 
Mon-Tue, 23-31 July 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Konstanzer Meisterklasse 2012</h5>
<p class="bodytext">chaired by Gerd Althoff (Münster), Aleida Assmann (Konstanz), Randall Collins (UPenn), Alois Hahn (Trier), Jonathan H. Turner (Riverside)</p>
<p class="bodytext"><strong>Deadline for application</strong>: 31 May 2012</p>
<p class="bodytext">Mon-Tue, 23-31 July 2012<br />Konstanz</p>
<h4>Contact</h4>
<p class="bodytext">Dr. Robert Seyfert<br />FB Geschichte und Soziologie, University of Konstanz<br />+49 (0)7531 88-3061<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ogkuvgtmncuugBwpk/mqpuvcpb0fg');" >meisterklasse[at]uni-konstanz.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen</category>
			<category>Workshops</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dr. Daniela Winkler</title>
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			<description>Arbeitsgespräch des Kulturwissenschaftlichen Kollegs</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Arbeitsgespräch des Kulturwissenschaftlichen Kollegs</h5>
<p class="bodytext">Do, 19. Juli 2012, 18 Uhr s.t.<br />Kulturwissenschaftliches Kolleg Konstanz<br />Otto-Adam-Str. 5<br />78467 Konstanz</p>
<h5>Ansprechpartner</h5>
<p class="bodytext">Fred Girod<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,htgf0iktqfBwpk/mqpuvcpb0fg');" >fred.girod[at]uni-konstanz.de</a> <br />Tel. 0041 (0)71 6869440</p>]]></content:encoded>
			<category>Arbeitsgespräche Kolleg</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 19 Jul 2012 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prof. Dr. Hans Christian Röhl (Konstanz), Prof. Dr. Hans-Heinrich Trute (Hamburg)</title>
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			<description>Arbeitsgespräch des Kulturwissenschaftlichen Kollegs</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Arbeitsgespräch des Kulturwissenschaftlichen Kollegs</h5>
<p class="bodytext">im Rahmen des Workshops „Wissen/Nichtwissen in Organisationen und Netzwerken“</p>
<p class="bodytext">Do, 12. Juni 2012, 18 Uhr s.t.<br />Kulturwissenschaftliches Kolleg Konstanz<br />Otto-Adam-Str. 5<br />78467 Konstanz</p>
<h5>Ansprechpartner</h5>
<p class="bodytext">Fred Girod<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,htgf0iktqfBwpk/mqpuvcpb0fg');" >fred.girod[at]uni-konstanz.de</a> <br />Tel. 0041 (0)71 6869440</p>]]></content:encoded>
			<category>Arbeitsgespräche Kolleg</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wissen/Nichtwissen in Organisationen und Netzwerken</title>
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			<description>Prof. Dr. Hans-Heinrich Trute (Hamburg), Prof. Dr. Hans Christian Röhl (Konstanz) 
Workshop im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Workshop im Rahmen des Schwerpunktthemas Nichtwissen am Kulturwissenschaftlichen Kolleg</h5>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Hans-Heinrich Trute (Hamburg), Prof. Dr. Hans Christian Röhl (Konstanz)</p>
<p class="bodytext">Da Beschreibungen der Wissensproduktion in Organisationen und Netzwerken zumeist auf Individuen fokussieren, verfehlen sie ein wesentliches Strukturmoment. Die Generierung von rechtlich relevantem Wissen erfolgt stets in einem mehr oder weniger komplexen Arrangement von Verfahren. Dies gilt für den Kern des Rechtssystems, die Gerichte, genauso wie etwa für die Verwaltung, mitunter aber auch für seine Umwelt. </p>
<p class="bodytext">Wissensgenerierung in privaten Organisationen und Netzwerken ist dem Recht insofern zugänglich, als es an Strukturvorgaben der organisations- und netzwerkinternen Kommunikationsvorgänge anknüpfen kann. Damit kann es jedoch auch dafür sorgen, dass die Organisation, die Struktur, die Gesellschaft – wie auch es selbst – bestimmte Gegenstände nicht sieht. Ist eine systematische Reflektion auf die Erzeugung von Nichtwissen durch Recht möglich?</p>
<p class="bodytext">Teilnehmende u.a.:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li>Dr. Dr. Ino Augsberg (LMU München)</li><li>Prof. Dr. Roland Broemel (Universität Hamburg)</li><li>Prof. em. Dr. Karl Heinz Ladeur (Universität Hamburg)</li><li>Prof. Dr. Arne Pilniok (Universität Hamburg)</li><li>Prof. Dr. Arno Scherzberg (Universität Erfurt)</li><li>Prof. Dr. Wolfgang Schulz (Hans Bredow Institut für Medienforschung, Hamburg)</li><li>Prof. Dr. Wolfgang Spoerr (Berlin)</li></ul><p class="bodytext">Mi-Sa, 11.-14. Juli 2012<br />Kulturwissenschaftliches Kolleg (Bischofsvilla), Otto-Adam-Str. 5, Konstanz</p>
<h4>Organisation</h4>
<p class="bodytext">PD Dr. Marcus Twellmann<br />Universität Konstanz<br />Fach 213<br />78457 Konstanz<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,octewu0vygnnocppBwpk/mqpuvcpb0fg');" >marcus.twellmann[at]uni-konstanz.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen</category>
			<category>Workshops</category>
			<category>andere KuKo-Veranstaltung</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 11 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>7. Studientag „Literatur und Wissenschaftsgeschichte“</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=07&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1627&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Berlin, MPI für Wissenschaftsgeschichte</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Institut für Deutsche und Niederländische Philologie und die Friedrich-Schlegel-Graduiertenschule der Freien Universität Berlin laden in Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, der Mercator Forschergruppe 2 der Ruhr-Universität Bochum und dem Exzellenz­cluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ der Universität Konstanz ein zu einem Blockseminar für Nachwuchs­wissen­schaft­ler­Innen, die im Feld Literature and Science arbeiten. Der Studientag Literatur und Wissen­schaftsgeschichte findet am Samstag, den 7. Juli 2012 von 10:00 bis 19:00 Uhr im Max-Planck-Institut für Wissen­schafts­ge­schichte statt.</p>
<p class="bodytext">Der Studientag bietet allen am Themenbereich Literatur und Wissenschaftsgeschichte Interessierten ein offenes Forum zur Diskussion eigener Arbeiten. Deswegen gibt es keinen thematischen Schwerpunkt, sondern es werden vorläufige Ergebnisse noch nicht abge­schlos­sener Arbeiten aus dem Gebiet von Literature and Science vorgestellt.</p>
<p class="bodytext">Damit möglichst intensiv diskutiert werden kann, werden die Beiträge (10 – 20 Seiten, deutsch oder englisch) vorab an alle verschickt, die sich zur Teilnahme angemeldet haben. Beim Studientag stellen die AutorInnen die Arbeiten kurz vor. Die Diskussion beginnt mit einem vorbereiteten Kommentar von einem anderen Teilnehmer. Für jeden Beitrag wird etwa eine Stunde zur Verfügung stehen.</p>
<h4>Anmeldung</h4>
<p class="bodytext">Wir bitten bei Interesse (sowohl für Beiträge, Kommentare als auch zur Teilnahme) um eine Anmeldung bis zum 5. Mai 2012. Für die Anmeldung zu den Beiträgen benötigen wir den Titel und ein kurzes Exposé (max. 1 Seite). Nach der Zusammenstellung des Programms und der Verteilung der Kommentare müssen die Texte bis spätestens zum 23. Juni 2012 (als Word-Datei) vorliegen, damit wir sie rechtzeitig verschicken können. </p><ul><li>Prof. Dr. Jutta Müller-Tamm, Freie Universität Berlin und Friedrich-Schlegel-Graduiertenschule der Freien Universität Berlin</li><li>Dr. Hansjakob Ziemer, MPIWG Berlin</li><li>Dr. Johanna Bohley, Freie Universität Berlin</li><li>Dr. des. Fabian Krämer, Italian Academy for Advanced Studies in America at Columbia University</li><li>Prof. Dr. Christina Brandt, Mercator Forschergruppe 2, Ruhr-Universität Bochum </li><li>Prof. Dr. Bernhard Kleeberg, Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“, Universität Konstanz</li></ul><p class="bodytext">Sa, 7. Juli 2012, 10-19 Uhr<br />MPI für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstraße 22, 14195 Berlin</p>
<h4>Anmeldungen und Rückfragen</h4>
<p class="bodytext">Antje Gebhardt <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Cpvlg0Igdjctfv24Bygd0fg');" >Antje.Gebhardt02[at]web.de</a> <br />Lorenz Becker <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Nqtgpb0DgemgtBioz0fg');" >Lorenz.Becker[at]gmx.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Call for Papers</category>
			<category>Tagungen</category>
			<category>Workshops</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Sat, 07 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Figuration der Gründung – Der Diebstahl als Kulturgründungsnarrativ</title>
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			<description>Tagung 
Fr-Sa, 6.-7. Juli 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Tagung</h5>
<p class="bodytext">Der listige, mutige und kluge Dieb ist eine prominente mythische und literarische Figur. Die Diebstahlserzählung gehört zu den zentralen Gründungsmythen, ist aber als solche bisher kaum erforscht: Prometheus stiehlt das Feuer von den Göttern, Hermes versteckt geschickt die Rinder, die er Apollon gestohlen hat. Adam und Eva nehmen sich den ihnen verbotenen Apfel, die Israeliten plündern bei ihrer Flucht aus Ägypten auf Geheiß ihres Gottes das Gold der Ägypter. Der Diebstahl als Mythologem und als philosophische Reflexionsfigur taucht in Literatur, Philosophie und im Mythos historisch in signifikaten Kontexten auf: Es geht um die Begründung von Kultur, um die Darstellung der Zugehörigkeit zu bestimmten Weltbeschreibungen und um individuelle Selbstsetzung im Konflikt mit der das Individuum umgebenden Kultur und Geschichte. Der Diebstahl fremden Gutes verweist dabei auf die immer schon fremden und heteronomen Elemente im Eigenen und auf die Unmöglichkeit eines radikalen, voraussetzungslosen Anfangs. </p>
<p class="bodytext">Hans Blumenberg beschreibt in Höhlenausgänge die Unmöglichkeit holistischer Denksysteme und Weltzugänge, ihren Ursprung zu beschreiben. Erzählungen des Ursprungs sind unfähig, ihr erstes Anfangen beschreiben zu können, da sie der Möglichkeit ihrer Erlebbarkeit „wesensmäßig entzogen sind“. „Kein Bewusstsein“ – so Blumenberg – „kann sich als anfangend erleben.“ Zur philosophischen und wissenschaftlichen Kategorie des Anfangs gehört nicht nur die Geburt, sondern auch die Gründung einer Kultur, die den Augenblick ihrer „Emergenz“ nur in kollektiven Mythen beschreiben kann. Für die Kulturwissenschaft werden so alle Erzählungen über Anfänge, über Schöpfungen, Gründungen und Geburten relevant, weil an diesen „unmöglichen Berichten“ untersucht werden kann, wie sich etwas – sei es eine Kultur, ein Individuum oder ein Diskurs – sein Herkommen selbst erklärt und begründet. Mythische, literarische oder philosophische Erzählungen über Anfänge sind also gewissermaßen Berichte aus dem Unbekannten. Gerade weil dieses Anfangen seiner selbst der Wahrnehmung eo ipso entzogen ist, handelt es sich um eine zugleich narratologische wie kulturtheoretische Fragestellung. </p>
<p class="bodytext">In diesen Kerntexten kultureller und individueller Selbstsetzung durch Diebstahl ist die Überlagerung und die Ambivalenz des autobiografischen und des diskursiven Mythologems der Diebstahlserzählung exemplarisch verarbeitet. Auch in der modernen Literatur ist der Diebstahl als Selbstbegründungshandlung weit verbreitet: Bei Edgar Allan Poes Der entwendete Brief, der in seiner Deutung durch Jacques Lacan und Jacques Derrida einer der ikonischen Texte der Postmoderne ist, bei Robert Musil, Stefan Zweig, Arthur Schnitzler und Georg Heym treten kluge, listige und erfolgreiche Diebe auf. Das Motiv autobiografischer Selbstbegründung durch einen Diebstahl, die parallel zu einem mythischen Gründungsdiebstahl geschildert wird, erfährt in der Postmoderne eine neue Konjunktur: Jean Genets Tagebuch eines Diebes und Dea Lohers Diebe sind nur zwei Beispiele von vielen. Auch die Figur des listigen Meisterdiebs Arsène Lupin war nicht nur für die französische Literatur von größtem Gewicht. </p>
<p class="bodytext">Die Beobachtung, dass die Diebe nach ihrer Tat oftmals vagabundierend umherziehen und die eigene Einordnung in die Gemeinschaft problematisch geworden ist und sie sich deshalb anhand ihrer Tat, des Diebesgutes oder der Schuld selbst zu identifizieren haben, weist auf die größere Problematik des Konflikts des Individuums mit der sesshaften, bürgerlichen Kultur hin. Erzählungen des Diebstahls sind also nicht nur Berichte über die Gründung von Kulturen und Individuen, sondern immer auch Vorschläge zu einem alternativen Konzept der Kultur und des Individuums. </p>
<p class="bodytext">6.-7. Juli 2012<br />Ort wird noch bekanntgegeben</p>
<h4>Kontakt</h4>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Dorothee Kimmich <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,fqtqvjgg0mkookejBwpk/vwgdkpigp0fg');" >dorothee.kimmich[at]uni-tuebingen.de</a> <br />Andreas Gehrlach, M. A. <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,cpftgcu0igjtncejBhw/dgtnkp0fg');" >andreas.gehrlach[at]fu-berlin.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen</category>
			<category>Workshops</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Fri, 06 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dr. Monika Suchan (Konstanz)</title>
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			<description>Arbeitsgespräch des Kulturwissenschaftlichen Kollegs</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Arbeitsgespräch des Kulturwissenschaftlichen Kollegs</h5>
<p class="bodytext">Do, 5. Juli 2012, 18 Uhr s.t.<br />Kulturwissenschaftliches Kolleg Konstanz<br />Otto-Adam-Str. 5<br />78467 Konstanz</p>
<h5>Ansprechpartner</h5>
<p class="bodytext">Fred Girod<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,htgf0iktqfBwpk/mqpuvcpb0fg');" >fred.girod[at]uni-konstanz.de</a> <br />Tel. 0041 (0)71 6869440</p>]]></content:encoded>
			<category>Arbeitsgespräche Kolleg</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 05 Jul 2012 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aus dem Leben eines Straßenverkäufers</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=06&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=28&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1634&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Prof. Dr. Thomas Kirsch, Alexis Malefakis
Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe des Theaters...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe des Theaters Konstanz „Alles Wüste? Forschungsreisen nach Afrika“</h5>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Thomas Kirsch und Alexis Malefakis</p>
<p class="bodytext">Gebrauchte Schuhe, Polizeirazzien, Zukunftsängste: Armut ist Alltag in Afrika. Doch wie sieht die Zukunft aus, wenn man jeden Tag bei Null startet?</p>
<h4>Über die Veranstaltungsreihe </h4>
<p class="bodytext">Bürgerkriege, Diktatoren und scheiternde Staaten – viele afrikanische Länder scheinen im politischen Chaos zu versinken. Kann man diese Gewaltspirale stoppen? Zwei Forscher – ein Thema. Das ist Ausgangslage für eine ethnologische und künstlerische Beschäftigung mit einem unbekannten Afrika. Susi Wirth und Thomas Kirsch richten ihr Vergrößerungsglas auf ungewöhnliche Themen und fragen, ob dieser fremde Kontinent nicht doch viel mehr mit unserer europäischen Lebensrealität zu tun hat als wir es auf den ersten Blick vermuten würden.</p>
<p class="bodytext">Do, 28. Juni 2012, 20 Uhr<br />Spiegelhalle des Theaters Konstanz</p>
<h4>Kontakt</h4>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Thomas G. Kirsch <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,vjqocu0mktuejBwpk/mqpuvcpb0fg');" >thomas.kirsch[at]uni-konstanz.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Vorträge</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prof. Dr. Elena Zubkova (Moskau)</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=06&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=28&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1667&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Arbeitsgespräch des Kulturwissenschaftlichen Kollegs</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Arbeitsgespräch des Kulturwissenschaftlichen Kollegs</h5>
<p class="bodytext">Do, 28. Juni 2012, <em>16 Uhr s.t. (geänderte Uhrzeit)</em><br />Kulturwissenschaftliches Kolleg Konstanz<br />Otto-Adam-Str. 5<br />78467 Konstanz</p>
<h5>Ansprechpartner</h5>
<p class="bodytext">Fred Girod<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,htgf0iktqfBwpk/mqpuvcpb0fg');" >fred.girod[at]uni-konstanz.de</a> <br />Tel. 0041 (0)71 6869440</p>]]></content:encoded>
			<category>Arbeitsgespräche Kolleg</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grundlagen sozialer und globaler Gerechtigkeit</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=06&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1671&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Dr. Miriam Ronzoni, Dr. Christian Schemmel (beide Frankfurt M.) 
Kulturwissenschaftliches...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Vortrag im Rahmen des Konstanzer Kulturwissenschaftlichen Kolloquiums</strong></p>
<p class="bodytext">Dr. Miriam Ronzoni und Dr. Christian Schemmel sind Research Fellows in der Kolleg-Forschergruppe „Justitia Amplificata“ an der Goethe-Universität Frankfurt M. Sie forschen zu politischer Theorie und globaler Gerechtigkeit.</p>
<p class="bodytext">Begriff und Inhalt sozialer Gerechtigkeit, und insbesondere ihre Verbindung zum politischen Wert der Gleichheit, gehören zu den umstrittensten Themen der politischen Theorie. Gleichzeitig stellt sich in Zeiten globaler Vernetzung und prekärer nationalstaatlicher Handlungsfähigkeit sowohl die Frage nach ihrer andauernden Relevanz als auch nach ihrer adäquaten trans- und supranationalen Einbettung mit zunehmender Dringlichkeit. Der Vortrag geht daher, in zwei Teilen, diesen beiden Themen nach, mit besonderem Augenmerk auf ihre Verbindung: Wie hängen soziale und globale Gerechtigkeit zusammen?</p>
<p class="bodytext">Mi, 27. Juni 2012, 18 Uhr s.t.<br /> Universität Konstanz, Raum Y 311</p>
<h4>Kontakt</h4>
<p class="bodytext">Judith Zwick <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,lwfkvj0bykemBwpk/mqpuvcpb0fg');" >judith.zwick[at]uni-konstanz.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Kolloquium</category>
			<category>Vorträge</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Archiv und Rezeption</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=06&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=15&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1609&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Haupt- und Oberseminar (1. Teil)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Haupt- und Oberseminar</h4>
<p class="bodytext">Lehrende: Dr. Michael Neumann, PD Dr. Marcus Twellmann, Julia Wagner</p>
<p class="bodytext">„Jeder literarische Text“, so formulierte es der Konstanzer Romanist Hans Robert Jauß, „weckt Erinnerungen an schon Gelesenes, bringt den Leser in eine bestimmte emotionale Einstellung und stiftet schon mit seinem Anfang Erwartungen für Mitte und Ende.“ Dieses kurze Zitat kann als Quintessenz einer Strömung der Literaturtheorie verstanden werden, die Ende der sechziger Jahre unter dem Titel „Rezeptionstheorie“ zu einem weltweiten Exportschlager wurde. Entlang der schwer fassbaren Kriterien von Wirkung, Rezeption und Nachruhm stellte Jauß ein anderes Modell der Literaturgeschichtsschreibung vor, das sich nicht mehr allein auf die biographischen oder historischen Entstehungsbedingungen von Literatur konzentrieren sollte. </p>
<p class="bodytext">Heute ist diese Theorie selbst historisch geworden und der Nachlass der so genannten „Konstanzer Schule“ befindet sich zu Teilen im Deutschen Literaturarchiv Marbach. Entlang des umfangreichen Bestandes von Hans Robert Jauß soll gefragt werden, wie der Vordenker einer Rezeptionsgeschichte seinerseits versucht hat, die Rezeption der eigenen Schriften durch deren Archivierung gezielt zu steuern und damit nicht zuletzt auch den eigenen Nachruhm zu sichern. Doch lässt das Archiv sich auf Zwecke der Werkpolitik nicht festlegen: Es hält immer auch die Möglichkeit offen, die Texte und ihre Kontexte ganz und gar abweichend von den Absichten der Verfasser zu lesen. Nicht zuletzt macht das Archiv auch auf seine eigenen Aporien aufmerksam – oftmals dient der Ort der Speicherung nicht der Erinnerung sondern gerade dem sorgsam vorbereiteten Vergessen.</p>
<p class="bodytext">Das Seminar wird in zwei Blöcken stattfinden: Nach einer ersten Beratung am 20.4. werden wir uns am 15./16.6. in Konstanz treffen, um die theoretischen Grundlagen zu erarbeiten. Am 30.7.-1.8. werden wir uns in Marbach aufhalten, um den Wissensraum des Archivs zu erkunden und der Spur einer intellektuellen Kultur zu folgen, die einmal in Konstanz beheimatet war: Konstanz trifft Konstanz. Das Seminar wird durch das Deutsche Literaturarchiv Marbach und durch den Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ der Universität Konstanz finanziell gefördert. Die Kosten für Reise, Übernachtung und Arbeitsmaterialien werden übernommen. Die Teilnehmerzahl ist auf zwölf begrenzt.</p>
<p class="bodytext">Fr-Sa, 15.-16. Juni 2012<br />Universität Konstanz</p>
<p class="bodytext">Di-Mi, 30. Juli - 1. August 2012<br />DLA Marbach</p>
<h4>Anmeldung</h4>
<p class="bodytext">bitte an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,lwnkc0p0ycipgtBwpk/mqpuvcpb0fg');" >julia.n.wagner[at]uni-konstanz.de</a> oder <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,octewu0vygnnocppBwpk/mqpuvcpb0fg');" >marcus.twellmann[at]uni-konstanz.de</a> </p>
<p class="bodytext">Kooperation zwischen dem <a href="http://www.dla-marbach.de/" title="zur Webseite des DLA Marbach" target="_blank" >Deutschen Literaturarchiv Marbach</a> und dem Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ der Universität Konstanz</p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen</category>
			<category>Workshops</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Paradigms and Policies: The international promotion of democracy and transitional justice</title>
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			<description>Dr. Britta Weiffen (Konstanz) 
Arbeitsgespräch des Kulturwissenschaftlichen Kollegs</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Arbeitsgespräch des Kulturwissenschaftlichen Kollegs</h5>
<p class="bodytext">Dr. Britta Weiffen (Konstanz)</p>
<p class="bodytext">Do, 14. Juni 2012 [<em>Datum geändert</em>], 18 Uhr s.t.<br />Kulturwissenschaftliches Kolleg Konstanz<br />Otto-Adam-Str. 5<br />78467 Konstanz</p>
<h5>Ansprechpartner</h5>
<p class="bodytext">Fred Girod<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,htgf0iktqfBwpk/mqpuvcpb0fg');" >fred.girod[at]uni-konstanz.de</a> <br />Tel. 0041 (0)71 6869440</p>]]></content:encoded>
			<category>Arbeitsgespräche Kolleg</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Mythos vom Nichtwissen</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=06&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1668&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Prof. Dr. Nico Stehr (Friedrichshafen) 
Kulturwissenschaftliches Kolloquium</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Vortrag im Rahmen des Konstanzer Kulturwissenschaftlichen Kolloquiums</strong></p>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Nico Stehr ist Inhaber des Karl-Mannheim-Lehrstuhls für Kulturwissenschaften an der Zeppelin University Friedrichshafen.</p>
<p class="bodytext">Die Polarisierung von Wissen und Nichtwissen oder Unwissen ist in der Moderne zu einer Art Leitdifferenz geworden. Dennoch, so möchte ich in einer soziologischen Kritik dieser Positionen zeigen, ist es theoretisch und praktisch-empirisch unproduktiv, auf einem Entweder/Oder zu beharren und auf Nichtwissen als Gegensatz von Wissen zu verweisen. Dieser Kontrast führt uns nur in den Abgrund des arbiträren, falschen und ebenso langweiligen Gegensatzes von rational und irrational oder den gegenstandslosen Unterschied zwischen Gläubigen und Ungläubigen. Zweifellos gibt es signifikante Asymmetrien von Wissen als Ergebnis sozialen Handelns von Individuen und Gruppen. Wissen repräsentiert ein Kontinuum. Wissen ist kontextspezifisch. Das man nicht alles wissen kann und wissen muss, ist eine anthropologische Konstante. Es ist überhaupt keine andere Gesellschaft denkbar. Die eigentlich brisante soziologische Fragestellung ist deshalb, wie man in der Gesellschaft – unter verschiedenen Rahmenbedingungen – mit der Asymmetrie von Wissen umgeht.</p>
<p class="bodytext">Mi, 13. Juni 2012, 18 Uhr s.t.<br /> Universität Konstanz, Raum Y 311</p>
<h4>Kontakt</h4>
<p class="bodytext">Judith Zwick <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,lwfkvj0bykemBwpk/mqpuvcpb0fg');" >judith.zwick[at]uni-konstanz.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Kolloquium</category>
			<category>Vorträge</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 13 Jun 2012 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ungewissheit als Problem ökonomischer Theorie: Nichtwissen, Ambivalenz und Entscheidung</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=06&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=07&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1661&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Prof. Dr. Birger Priddat (Witten/Herdecke) 
Workshop im Rahmen des Schwerpunktthemas Nichtwissen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Workshop im Rahmen des Schwerpunktthemas Nichtwissen am Kulturwissenschaftlichen Kolleg</h5>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Birger Priddat (Witten/Herdecke)</p>
<p class="bodytext">Die Zukunft betreffende Entscheidungen sind systematisch mit Nichtwissen behaftet, erfolgen in der ökonomischen Praxis aber dennoch ständig. Ein explorativer Modus des Handelns und Entscheidens hat sich herausgebildet, den es im Hinblick auf den Umgang mit Nichtwissen genauer zu untersuchen gilt. Denn die Explorationskosten sind, wenn auch nicht in die einzelnen Entscheidungen, so doch in die Märkte insgesamt eingerechnet – ob allerdings „eingepreist“, ist offen. Folgt die Entscheidungspraxis den Mustern einer klassischen Rationalität oder hat eine kulturalistische Analyse ökonomischen Handelns sich für andere Rationalitäten zu öffnen?</p>
<p class="bodytext">Teilnehmende u.a.:</p><ul><li>Dipl.-Ök. Hans-Georg Beyer (Universität Witten/Herdecke, Commerzbank)</li><li>Dr. Nazim Cetin (Private Equity, Stuttgart)</li><li>Dr. Alberto Cevolini (Universität Modena)</li><li>Dr. Timo Ehrig (MPI für Mathematik, Leipzig)</li><li>Dipl.-Ök. Frederik Hümmeke (Universität Witten/Herdecke, Unternehmer)</li><li>Dr. Alihan Kabalak (MPI für Mathematik, Leipzig)</li><li>Julia Koehn, M.A. (Rotterdam University)</li><li>Dipl.-Ök. Friederike Machemer (Universität Witten/Herdecke)</li><li>Dr. Michael Seewald (Finanzmanager, Paris)</li><li>Prof. Dr. Ekatrina Svetlova (Karlshochschule Karlsruhe)</li><li>M.Sc. Alexander Weyland (St. Andrews University)</li></ul><p class="bodytext">Do-Sa, 7.-9. Juni 2012<br />Kulturwissenschaftliches Kolleg (Bischofsvilla), Otto-Adam-Str. 5, Konstanz</p>
<h4>Organisation</h4>
<p class="bodytext">PD Dr. Marcus Twellmann<br />Universität Konstanz<br />Fach 213<br />78457 Konstanz<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,octewu0vygnnocppBwpk/mqpuvcpb0fg');" >marcus.twellmann[at]uni-konstanz.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen</category>
			<category>Workshops</category>
			<category>andere KuKo-Veranstaltung</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 07 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.exc16.de/cms/uploads/media/Nichtwissen-Workshops-2012_02.pdf" length ="761072" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Modes of Mass Crime Mobilization</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=31&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1678&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Hierarchy, Rivalry, Bargaining and the Holocaust in Western Europe, 1940-1944 
Prof. Dr. Wolfgang...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Hierarchy, Rivalry, Bargaining and the Holocaust in Western Europe, 1940-1944</h5>
<p class="bodytext">Arbeitsgespräch des Kulturwissenschaftlichen Kollegs</p>
<p class="bodytext"><em>Prof. Dr. Wolfgang Seibel (Konstanz)</em></p>
<p class="bodytext">Do, 31. Mai 2012, 18 Uhr s.t.<br />Kulturwissenschaftliches Kolleg Konstanz<br />Otto-Adam-Str. 5<br />78467 Konstanz</p>
<h5>Ansprechpartner</h5>
<p class="bodytext">Fred Girod<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,htgf0iktqfBwpk/mqpuvcpb0fg');" >fred.girod[at]uni-konstanz.de</a> <br />Tel. 0041 (0)71 6869440</p>]]></content:encoded>
			<category>Arbeitsgespräche Kolleg</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 31 May 2012 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stiftungen und der Schleier der Wohltätigkeit</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=31&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1693&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Ekkehard Thümler (Heidelberg), Annelie Beller (Berlin) 
Projektpräsentation im Rahmen des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Projektpräsentation im Rahmen des Schwerpunktthemas Nichtwissen am Kulturwissenschaftlichen Kolleg</h5>
<p class="bodytext">Ekkehard Thümler (Center for Social Investment, Universität Heidelberg), Annelie Beller (Hertie School of Governance, Berlin) </p>
<p class="bodytext">Respondenz: Wolfgang Seibel (Universität Konstanz)</p>
<p class="bodytext">Gemeinnützige Stiftungen sind bemerkenswert ambivalente Organisationen, denen die Beförderung gesellschaftlicher Solidarität ebenso zugeschrieben wird wie die bloße Vertretung von Partikularinteressen; die Fähigkeit, Brücken zwischen getrennten gesellschaftlichen Teilbereichen zu schlagen ebenso wie die Bekräftigung von Grenzen; gesellschaftliche Integration von benachteiligten Gruppen ebenso wie die Reproduktion von Eliten. Gleichwohl sind im öffentlichen wie auch im wissenschaftlichen Diskurs mit wenigen Ausnahmen kaum kritische Stimmen zum Verhalten von Stiftungen zu hören. Stattdessen herrscht eine weitgehend affirmative Diskussion vor, in der ihnen ein zunehmend höherer Stellenwert für Prozesse gesellschaftlicher Integration und Modernisierung beigemessen wird. </p>
<p class="bodytext">Wie ist es angesichts der eingangs geschilderten Beobachtungen möglich, dass Stiftungen dennoch so große und beinahe durchweg positive Erwartungen entgegengebracht werden? Als Ursache für diesen Befund ist anzunehmen, dass genaueres Hinsehen vermieden wird, weil Stiftungen von einem „Nimbus des Guten und Nützlichen“ (Frank Adloff) umgeben zu sein scheinen: Die Institution Stiftung genießt einen so starken Vertrauensvorschuss und mobilisiert ein solch hohes Maß an diffuser Unterstützung, dass sie systematisch von kritischen Fragen sowohl interner als auch externer Beobachter abgeschirmt wird. </p>
<p class="bodytext">Eine wichtige Quelle für diesen Nimbus ist im Phänomen der Gabenökonomie zu sehen: Stiftungen leisten jedenfalls auf den ersten Blick uneigennützige Gaben an bedürftige Empfänger – und setzen auf diese Weise einen Prozess des Gebens, Nehmens und Erwiderns in Gang, der in der Literatur mit dem Aufbau und der Aufrechterhaltung von gesellschaftlichen Vertrauensbeziehungen in Verbindung gebracht wird. Indessen scheinen derartige Mechanismen zugleich ein so hohes Maß an sozialer Wertschätzung zu generieren, dass eine rein sachliche Bewertung der Gabe unmöglich wird. Auf diese Weise schiebt sich eine Art „Schleier der Wohltätigkeit“ zwischen Stiftungen und Beobachter, der in systematischer Wissensvermeidung in Bezug auf diese Organisationen resultiert. </p>
<p class="bodytext">Ausgehend von diesem Befund verfolgt der vorliegende, zwischen Organisations- und Wissenssoziologie anzusiedelnde Projektansatz, eine Erforschung der Verbindungslinien zwischen wohltätigem Handeln und organisationalem „Nimbus“. Insbesondere soll dabei der Begriff des „Schleiers der Wohltätigkeit“ auf die Frage hin erprobt werden, wie gut er geeignet ist, die Erforschung des Phänomens der Wissensvermeidung über gemeinnützige Organisationen zu organisieren. Im Zentrum des Vorhabens stehen die folgenden Fragestellungen: </p><ol><li>In welchen Formen tritt der „Schleier der Wohltätigkeit“ auf und aus welchen kulturellen, institutionellen und kognitiven Quellen speist sich dieses Phänomen?</li><li>Zu welchen spezifischen Konstellationen von Nichtwissen, vermeintlichem Wissen und tatsächlichem Wissen führen derartige Mechanismen?</li><li>Bei welchen anderen Organisationen, abgesehen von Stiftungen, lassen sich ebenfalls derartige Schleier-Phänomene nachweisen?</li><li>Wie ist die Vermeidung von Wissen über gemeinnützige Organisationen gesellschaftlich zu bewerten und welche sozialen Funktionen kommen diesem Verhalten zu, insbesondere was die Genese gesellschaftlicher Integration bzw. Desintegration anbelangt? </li></ol><p class="bodytext">Do, 31. Mai 2012, 16:00 Uhr<br />Kulturwissenschaftliches Kolleg (Bischofsvilla), Otto-Adam-Str. 5, Konstanz</p>
<h4>Kontakt</h4>
<p class="bodytext">PD Dr. Marcus Twellmann <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,octewu0vygnnocppBwpk/mqpuvcpb0fg');" >marcus.twellmann[at]uni-konstanz.de</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Vorträge</category>
			<category>andere KuKo-Veranstaltung</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 31 May 2012 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reisen in Grenzregionen. Dokumentarische Blicke, mobile Betrachter</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=30&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1694&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Werkstattgespräch 
mit Ulrike Ottinger, Ursula Biemann, Shaheen Dill-Riaz, Deniz Göktürk, Sven...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Ein Werkstattgespräch </h5>
<p class="bodytext">mit Ulrike Ottinger, Ursula Biemann, Shaheen Dill-Riaz, Deniz Göktürk, Sven Sappelt, Tanja Zimmermann. </p>
<h4>Programm</h4>
<p class="bodytext">Wie dokumentarisch ist die Kunst? Welches Publikum erreicht ein Film und eine Video-Installation? Vermögen bewegte Bilder Weltsichten zu verändern? Was wollen engagierte Künstlerinnen in der gegenwärtigen geopolitischen Konstellation sichtbar machen oder bewirken? An welchen Orten und durch welche Medien finden Interventionen statt? Auf welche Quellen und Archive greifen sie zurück? </p>
<p class="bodytext">Im Rahmen eines Werkstattgesprächs mit den weltweit reisenden Künstlerinnen Ulrike Ottinger und Ursula Biemann sollen diese Fragen detailliert beleuchtet werden. Film und Installationskunst werden in unterschiedlichen Domänen rezipiert, in kulturwissenschaftlicher Perspektive ergeben sich jedoch Parallen, was die Materialität und Verortung bewegter Bilder angeht. Aber was heisst heute Verortung? Mit den digitalen Medien werden neue Formen der Ausstellung und Teilhabe möglich; Akteure und Bilder sind in Bewegung. Im Blick des Betrachters rückt Fernes nah, Geschichte verschichtet sich mit Gegenwart, und Fragmente werden in wechselnden Konstellationen immer wieder neu zusammengesetzt. Lineare Ordnung gerät in ein Spannungsverhältnis zu multiperspektivischer Inszenierung. </p>
<p class="bodytext">Während der Veranstaltung werden Ausschnitte aus mehreren Arbeiten der beiden Künstlerinnen gezeigt und gemeinsam analysiert. </p>
<p class="bodytext">Ulrike Ottinger ist seit den frühen siebziger Jahren als Filmemacherin unterwegs. Ihr Markenzeichen sind Reisefilme, in denen sich der dokumentarische Blick mit phantastisch-theatralischen Elementen verbindet. Sie hat in der Mongolei, China, Korea und Japan gedreht und ihre Werke werden sowohl im Kino als auch in Kunstausstellungen wie der Documenta gezeigt. Die geborene Konstanzerin filmte gelegentlich auch am Bodensee, z.B. im Piratendrama Madame X von 1977, in dem der Innenhof der neu gebauten Universität zu sehen ist. In den Jahren 1969 bis 1972 betrieb sie einen Filmclub in Konstanz. Ein Gespräch mit Ottinger über bewegte Bilder in Grenzregionen ist daher nicht zuletzt auch ein Ereignis von stadtgeschichtlicher Bedeutung.</p>
<p class="bodytext">Ursula Biemann verfolgt mit ihren Film-Essays und Video-Installationen seit den späten neunziger Jahren das Projekt einer Gegen-Geographie. Der globalen Zirkulation von Ressourcen stellt sie die Reflexion über situierte Körper entgegen. Ihre Internetseite trägt den Titel Geobodies. In Europlex (2003) und Sahara Chronicle (2006-2007), die noch bis zum 1. Juli 2012 im Konstanzer Kunstverein zu sehen sind, zeigt sie, wie die Außengrenzen der EU sich immer weiter nach Süden in den afrikanischen Kontinent hinein verschieben und eigene ökonomische Strukturen wie Transport- und Versorgungsnetzwerke entstehen lassen. </p>
<p class="bodytext">Beide Künstlerinnen verbinden dokumentarische Strategien mit ästhetischer Verarbeitung und zeigen ironische Diskrepanzen zwischen gängiger Medienberichterstattung und der alltäglichen Praxis vor Ort. Ursula Biemann, die in Zürich lebt und arbeitet, betrachtet Ulrike Ottinger dabei als eine Wegbereiterin, die Video in den Kunstraum eingeführt hat (etwa mit Südostpassage auf der Documenta 11). Daraus ergeben sich Korrepondenzen auf inhaltlicher wie formaler Ebene zwischen Südostpassage und Biemanns Black Sea Files, einer Videoarbeit über das Leben entlang der Ölpipeline vom Kaspischen Meer bis zum Mittelmeer. </p>
<p class="bodytext">Deniz Göktürk, Professorin für Germanistik, Film und Medien an der University of California, Berkeley, ist Fellow des Kulturwissenschaftlichen Kollegs der Universität Konstanz. Sie wird das Werkstattgespräch moderieren und in den Kontext von Fragen nach der Bedeutung von Dokumenten und Archiven für Autoren und Betrachter in unserer polyglott-mobilen Welt stellen. </p>
<h5>Organisation und Moderation</h5>
<p class="bodytext">Deniz Göktürk (University of California, Berkeley) und Sven Sappelt (Universität Konstanz)</p>
<p class="bodytext">Mi, 30. Mai 2012, 14.00 – 20.00 Uhr <em>[geändertes Datum]</em><br />Wolkensteinsaal im Kulturzentrum am Münster, Konstanz</p>
<h4>Begleitprogramm</h4>
<p class="bodytext"><strong>Unter Schnee</strong><br />Filmvorführung und Gespräch mit Ulrike Ottinger<br />Scala Kinocenter<br />28. Mai 2012, 18.00 Uhr</p>
<p class="bodytext"><strong>Ulrike Ottinger – Die Nomadin vom See</strong><br />Kinostart, Filmvorführung und Gespräch mit Ulrike Ottinger und Brigitte Kramer<br />Scala Kinocenter<br />29. Mai 2012, 20.00 Uhr</p>
<p class="bodytext"><strong>Sahara Chronicle</strong><br />Ausstellung von Ursula Biemann<br />Kunstverein Konstanz<br />4. Mai – 1. Juli 2012</p>
<h4>Kontakt</h4>
<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Uxgp0UcrrgnvBwpk/mqpuvcpb0fg');" >Sven.Sappelt[at]uni-konstanz.de</a>&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ und dessen Master-Studiengang „Kulturelle Grundlagen Europas“ an der&nbsp; Universität Konstanz, dem Kunstverein, dem Kulturbüro und dem Scala Kinocenter Konstanz. </p>
<h4>Weiterführende Links</h4>
<p class="bodytext">Ulrike Ottinger <a href="http://www.ulrikeottinger.com" target="_blank" >www.ulrikeottinger.com</a> <br />Ursula Biemann <a href="http://www.geobodies.org" target="_blank" >www.geobodies.org</a>&nbsp; <br />Artterritories <a href="http://www.artterritories.net" target="_blank" >www.artterritories.net</a>&nbsp; <br />Multicultural Germany Projekt <a href="http://mgp.berkeley.edu" target="_blank" >mgp.berkeley.edu</a>&nbsp; <br />TRANSIT <a href="http://german.berkeley.edu/transit" target="_blank" >german.berkeley.edu/transit</a>&nbsp; <br />M.A. Kulturelle Grundlagen Europas <a href="http://www.europa-studieren.de" target="_blank" >www.europa-studieren.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen</category>
			<category>Workshops</category>
			<category>MA-Europa</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 30 May 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Körper in Bewegung – Sport durch die Jahrhunderte</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=25&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1649&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Universitätstag der Geisteswissenschaften</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Universitätstag der Geisteswissenschaften</h5>
<p class="bodytext">9.00–9.15 Uhr: <strong>Begrüßung</strong> (Raum Y 311)<br /><em>Prof. Dr. Thomas Hinz</em> (Dekan der Geisteswissenschaftlichen Sektion der Universität Konstanz) und <em>Dr. Norina Procopan</em> (Leiterin des Hegau-Bodensee-Seminars)</p>
<p class="bodytext">9.15– 9.45 Uhr: Plenumsvortrag (Raum Y 311)<br /><em>Prof. Dr. Wolfgang Schuller</em> (Fachbereich Geschichte und Soziologie): „<strong>Sport in der Antike</strong>“<br /></p>
<p class="bodytext">9.45–10.15 Uhr: Kaffeepause<br /></p>
<p class="bodytext">10.15–12.15 Uhr: Workshops (Raum Y 311 und Raum Y 310)<br /><em>Dr. Anna Kusser</em>&nbsp; (Fachbereich Philosophie): „<strong>Doping – warum eigentlich nicht?</strong>“<br />Wir wollen uns ständig verbessern – deshalb gehen wir in die Schule, studieren und trainieren. Zählt dabei nur das Ergebnis oder ist auch der Weg dorthin entscheidend? Der Sport bezieht in dieser Frage klar Stellung: Bestimmte Mittel der Leistungssteigerung –&nbsp; Doping - sind verpönt. Sie sind ethisch abzulehnen, verboten und mit Sanktionen belegt. <br />Im Workshop werden die Prämissen der Ablehnung von Doping im Sport unter die Lupe genommen. Können die Argumente gegen Doping überzeugen? Lassen sie sich auf andere Leistungsbereiche übertragen? Inwieweit kann mithin der Sport in seinem Bemühen, dopingfreie sportliche Leistungen sicherzustellen, ein Vorbild für andere Bereiche menschlicher Leistung sein? </p>
<p class="bodytext"><em>Prof. Dr. Silvia Mergenthal</em> (Fachbereich Literaturwissenschaft): „<strong>Fußball in Text und Film</strong>“<br />Fußball ist ein Spiel, das vielen Menschen überall auf der Welt in seiner aktiven Ausübung ebenso wie beim Zuschauen vom Spielfeldrand aus großen Spaß macht. Daran ändert sich auch dann nichts, wenn man sich auf eine Diskussion darüber einlässt, dass Fußball (wie andere Sportarten) gleichzeitig in einen gesellschaftlichen Rahmen eingebettet ist und wenn man daher beispielsweise darüber nachdenkt, warum es mehr gewaltbereite Fußballanhänger als militante Leichtathletikfans gibt oder warum die Begeisterung für den Fußball leichter für politische Zwecke eingesetzt werden kann als die für Skispringer.<br />Eine besonders interessante Facette der kulturwissenschaftlichen Beschäftigung mit Fußball ist die Frage danach, ob – und wenn ja, auf welche Weise – Fußball eine identitätsstiftende Funktion haben kann: für den einzelnen Fan, der sich über die Erfolge oder Misserfolge seiner Mannschaft definiert, oder für eine Nation, die sich über das Abschneiden ihrer Fußballnationalmannschaft bei großen Turnieren wie der Weltmeisterschaft freut. Dieser Frage werden wir im Workshop anhand von Texten, vor allem aber anhand von Ausschnitten aus bekannten Fußballfilmen wie „Das Wunder von Bern“ und „Bend It Like Beckham“ nachgehen.</p>
<p class="bodytext">12.15–13.15 Uhr: Mittagspause</p>
<p class="bodytext">13.15–14.30 Uhr: <strong>Fortsetzung der Workshops</strong> (Raum Y 311 und Raum Y 310)</p>
<p class="bodytext">14.30–15.30 Uhr: <strong>Präsentation der Arbeitsergebnisse</strong> im Plenum und Schlusswort (Raum Y311)</p>
<p class="bodytext">Fr, 25. Mai 2012, ab 9 Uhr<br />Universität Konstanz, Y 310 und Y 311</p>
<h4>Kontakt<br /></h4>
<p class="bodytext">Hegau-Bodensee-Seminar<br />Dr. Norina Procopan<br />E-Mail <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,prtqeqrBacjqq0fg');" >nprocop[at]yahoo.de</a> <br />Tel. 07531 90500</p>
<p class="bodytext">Eine Veranstaltung des Hegau-Bodensee-Seminars in Kooperation mit der Geisteswissenschaftlichen Sektion der Universität Konstanz und dem Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“</p>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen</category>
			<category>Workshops</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Fri, 25 May 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das I/innere Afrika des Realismus. Literatur und Wissen über Afrika in der (Zeitschriften-)Kultur der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts</title>
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			<description>Dr. Daniela Gretz (Bochum) 
Arbeitsgespräch des Kulturwissenschaftlichen Kollegs</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Arbeitsgespräch des Kulturwissenschaftlichen Kollegs</h5>
<p class="bodytext">Dr. Daniela Gretz (Bochum)</p>
<p class="bodytext">Do, 24. Mai 2012, 18 Uhr s.t.<br />Kulturwissenschaftliches Kolleg Konstanz<br />Otto-Adam-Str. 5<br />78467 Konstanz</p>
<h5>Ansprechpartner</h5>
<p class="bodytext">Fred Girod<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,htgf0iktqfBwpk/mqpuvcpb0fg');" >fred.girod[at]uni-konstanz.de</a> <br />Tel. 0041 (0)71 6869440</p>]]></content:encoded>
			<category>Arbeitsgespräche Kolleg</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 24 May 2012 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rationalism tries to meet Empiricism: The Leibniz-Locke dialogue that didn't take place</title>
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			<description>Prof. Dr. Marcelo Dascal (Tel Aviv University)
Lecture </description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Lecture</h5>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Marcelo Dascal (Tel Aviv University)</p>
<p class="bodytext">Thu, 24 May 2012, 6 pm<br />University of Konstanz, Room G 307</p>
<h4>Contact</h4>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Dina Emundts <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,fkpc0gowpfvuBwpk/mqpuvcpb0fg');" >dina.emundts[at]uni-konstanz.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Vorträge</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 24 May 2012 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EU-Migrationsrecht zwischen universeller Freizügigkeit und „Festung Europa“</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1659&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Prof. Dr. Daniel Thym (Konstanz)
Kulturwissenschaftliches Kolloquium</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Vortrag im Rahmen des Konstanzer Kulturwissenschaftlichen Kolloquiums</strong></p>
<p class="bodytext">Dient die EU-Migrationspolitik der Maximierung grenzüberschreitender Freizügigkeit nach dem Modell der Binnenmigration der Unionsbürger oder verfolgt der EU-Gesetzgeber gegenläufige Ziele, bis hin zum Aufbau einer „Festung Europa“? Daniel Thym untersucht aus der Perspektive des europäischen Verfassungsrechts die Entwicklungslinien der EU-Migrationspolitik und unterbreitet seinen Vorschlag einer kosmopolitischen Rekonstruktion des Politikfelds.</p>
<p class="bodytext">Prof. Dr. Daniel Thym (Konstanz) lehrt seit 2010 Öffentliches Recht, Europa- und Völkerrecht an der Universität Konstanz. Er ist Kodirektor des Forschungszentrums Ausländer und Asylrecht (FZAA) an der Universität Konstanz (gemeinsam mit Prof. Dr. Dr. h.c. Kay Hailbronner und Prof. Dr. Christoph Schönberger).</p>
<p class="bodytext">Mi, 23. Mai 2012, 18 Uhr s.t.<br />Universität Konstanz, Raum Y 311</p>
<h4>Kontakt</h4>
<p class="bodytext">Judith Zwick <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,lwfkvj0bykemBwpk/mqpuvcpb0fg');" >judith.zwick[at]uni-konstanz.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Kolloquium</category>
			<category>Vorträge</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 23 May 2012 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>The Virtual Hadrian’s Villa</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=21&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1706&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Prof. Dr. Bernard D. Frischer (Virginia) 
Vortrag in Kooperation mit dem Zukunftskolleg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Vortrag in Kooperation mit dem Zukunftskolleg</h5>
<p class="bodytext">Moderation: Prof. Dr. Ulrich Gotter (Konstanz)</p>
<p class="bodytext">Bernard D. Frischer, Professor für Kunstgeschichte und Altertumswissenschaften an der Universität Virginia (USA) und Senior Fellow des Zukunftskollegs, wird über die Weiterentwicklung seines Projektes „The Virtual Hadrian’s Villa“ berichten, die bereits während seines Aufenthaltes am Zukunftskolleg von Oktober 2010 bis Juli 2011 im Fokus seiner Arbeit stand. </p>
<p class="bodytext">Zusammen mit einem Team von Spezialisten ist es Bernard Frischer gelungen, ein digitales 3D-Modell der archäologischen Stätte Hadrians Villa zu erzeugen. Die virtuelle Welt wurde auf einer Webseite veröffentlicht und bietet eine Rekonstruktion der Villa, wie sie in der Antike ausgesehen hat und&nbsp; genutzt wurde. Sie zeigt das Terrain, Gärten, Gebäude, Menschen, Tiere und Möbel. Ein weiteres Ziel des Projektes war es herauszufinden, ob die Methode des Problembasierten Lernens (PBL) durch den Einsatz einer solchen virtuellen Welt effektiver wird. Mit Hilfe von PBL-Experten konnte Bernard Frischer im Frühjahrssemester 2012 „The Virtual Hadrian’s Villa“ in einem Seminar einsetzen und unter didaktischen Gesichtspunkten bewerten. </p>
<p class="bodytext">In seinem Vortrag wird Bernard Frischer die Webseite, die virtuelle Welt und die bisherigen Ergebnisse des didaktischen Experiments präsentieren.</p>
<p class="bodytext">Mo, 21. Mai 2012, 18:45 Uhr<br />Universität Konstanz, A 704</p>
<h4>Kontakt</h4>
<p class="bodytext">Ursula Stricker &amp; Stefanie Sender<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Wtuwnc0UvtkemgtBwpk/mqpuvcpb0fg');" >Ursula.Stricker[at]uni-konstanz.de</a></p>
<p class="bodytext">Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Zukunftskolleg der Universität Konstanz statt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Vorträge</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 18:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Körper in Bewegung – Sport durch die Jahrhunderte</title>
			<link>http://www.aktuelles.uni-konstanz.de/presseinformationen/2012/72/</link>
			<description>Schülerinnen und Schüler forschen beim Universitätstag der Geisteswissenschaften in Konstanz....</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Auf wandelbarem Grund. Haus und Literatur im 19. Jahrhundert Von Saskia Haag</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=15&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1700&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Freiburg: Rombach 2012.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Freiburg: Rombach 2012.<br /><a href="http://www.refworks.com/refshare2/default.aspx?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&amp;rn=903" title="zum bibliografischen Nachweis in RefWorks" target="_blank" >Zitation</a></p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p class="bodytext">In der deutschsprachigen Literatur des 19. Jahrhunderts sind Häuser mit ihren verschiedenen Räumlichkeiten und Einrichtungen allgegenwärtig. Allerdings machen sich gerade dort, wo ein geschlossenes „ganzes Haus“ imaginiert wird, auffällige Instabilitäten in seinem baulichen Gefüge bemerkbar: Seine Fundamente tragen nicht, einzelne Zimmer gehen auf Reisen und Bücher ersetzen den Grundstein. Diese Studie geht anhand von Erzählungen Adalbert Stifters und anderer literarischer Texte jenen Konflikten nach, die um 1850 in der Materie des Hauses auftauchen, und versucht auf diese Weise, ein überaus wirksames kulturelles Phantasma in seinen kulturhistorischen Zusammenhängen zu beschreiben. (Verlag)</p></blockquote><p class="bodytext">Die Konstanzer Literaturwissenschaftlerin <a href="haag.html" title="zur Kurzvita" >Dr. Saskia Haag</a> ist derzeit Visiting Scholar an der Princeton University, Department of German. 2009 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Widerspruch zwischen Künstlerin und Mutter</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/mutterbilder-katharina-bosse.html</link>
			<description>Interview mit Katharina Bosse. Die Fotokünstlerin präsentiert ihre Werkserie „A Portrait of the...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Einblicke</category>
			<category>Nachgefragt</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Explosion und Peripherie. Herausgegeben von Susi K. Frank, Cornelia Ruhe und Alexander Schmitz</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=08&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1698&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Jurij Lotmans Semiotik der kulturellen Dynamik revisited. Bielefeld: transcript 2012.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Jurij Lotmans Semiotik der kulturellen Dynamik revisited. Bielefeld: transcript 2012.<br /><a href="http://www.refworks.com/refshare2/default.aspx?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&amp;rn=904" title="zum bibliografischen Nachweis in RefWorks" target="_blank" >Zitation</a></p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p class="bodytext">Die kulturtheoretische Aktualität der Kultursemiotik Jurij Lotmans steht im Mittelpunkt dieses Bandes. Die teils theoretischen, teils kulturhistorisch angewandten Beiträge namhafter Literaturwissenschaftler (Koschorke, Lachmann u.a.) fokussieren vor allem auf zwei Konzepte: das räumliche Konzept der Semiosphäre, in dem der Peripherie als Zone indeterminierter kultureller Dynamik zentrale Bedeutung zukommt, und das zeitliche Konzept von kultureller Diskontinuität, von Lotman „Explosion“ genannt. Peripherie und Explosion erweisen sich als besonders gut anschließbar an aktuelle Theorien des Politischen und der sozialen wie kulturellen Dynamik, die im Kontext der Globalisierung und der Absage an utopisch-teleologische Emanzipationstheorien Phänomene von Subversion und kreativer „Unterbrechung“ in der historischen „conditio“ der Gegenwart ausmachen. (Verlag)</p></blockquote><p class="bodytext"><a href="frank-susanne.html" >Prof. Dr. Susi K. Frank</a> lehrt ostslawische Literaturen und Kulturen an der Humboldt-Universität zu Berlin. <a href="ruhe.html" title="zur Kurzvita" >Prof. Dr. Cornelia Ruhe</a> lehrt romanische Literatur- und Medienwissenschaft an der Universität Mannheim. <a href="schmitz.html" title="zur Kurzvita" >Alexander Schmitz</a> ist Wissenschaftslektor von Konstanz University Press. Der vorliegende Band entstand im Rahmen des Forschungsprojektes „<a href="317.html" title="zum Abstract" >Lotman und die Kulturtheorie</a>“ am Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom EU-Migrationsrecht bis zum Mythos vom Nichtwissen</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=04&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1696&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Auftakt des „Konstanzer Kulturwissenschaftlichen Kolloquiums“ im Sommersemester 2012....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Auftakt des „Konstanzer Kulturwissenschaftlichen Kolloquiums“ im Sommersemester 2012</h4>
<p class="teaser">Mehrmals pro Semester veranstaltet der Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ der Universität Konstanz das „Konstanzer Kulturwissenschaftliche Kolloquium“, so auch im Sommersemester 2012. Die Vortragsveranstaltung gilt als Forum gemeinsamer Diskussion und Verständigung, die nicht nur universitätsweit, sondern für alle Bürgerinnen und Bürger geöffnet ist. </p>
<p class="bodytext">Im Rahmen der Auftaktveranstaltung am Mittwoch, 9. Mai 2012, um 18 Uhr wird Prof. em. Dr. Kurt Lüscher einen Vortrag zum Thema „Die aktuelle Tragweite des Ambivalenten“ halten. Der ursprünglich in der Psychiatrie entwickelte Begriff der Ambivalenz hat mittlerweile in die Alltagssprache und in zahlreiche wissenschaftliche Diskurse Eingang gefunden, insbesondere auch in die Kulturwissenschaften, allerdings oft ohne genaue inhaltliche Bestimmung. Lassen sich mittlerweile ein gemeinsamer Bedeutungskern und tragende Dimensionen ausmachen? Wie kann die Idee theoretisch fundiert werden? – Kurt Lüschers Antworten auf diese Fragen münden in den Vorschlag, das „Ambivalente“ als ein methodologisches Konstrukt zu verstehen, das insbesondere auch für disziplinenübergreifende Analysen nützlich sein kann. Kurt Lüscher lehrte von 1971 bis 2000 Soziologie an der Universität Konstanz. Ab 1989 war er Leiter des Forschungsschwerpunkts „Gesellschaft und Familie“.</p>
<p class="bodytext">Am 23. Mai wird Prof. Dr. Daniel Thym einen Vortrag zum „EU-Migrationsrecht zwischen universeller Freizügigkeit und ‚Festung Europa’“ halten. Daniel Thym lehrt seit 2010 Öffentliches Recht, Europaund Völkerrecht an der Universität Konstanz. Er ist zudem Kodirektor des Forschungszentrums Ausländer- und Asylrecht an der Universität Konstanz. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der Entwicklung des deutschen, europäischen und internationalen Migrationsrechts, der Rechtsstellung Europas in der Welt sowie dem ebenenübergreifenden Grundrechtsschutz.</p>
<p class="bodytext">Am 13. Juni geht Prof. Dr. Nico Stehr „Dem Mythos vom Nichtwissen“ auf den Grund. Die Polarisierung von Wissen und Nichtwissen oder Unwissen ist seiner Ansicht nach in der Moderne zu einer Art Leitdifferenz geworden. Dennoch, so möchte er in einer soziologischen Kritik dieser Positionen zeigen, sei es theoretisch und praktisch-empirisch unproduktiv, auf einem Entweder/Oder zu beharren und auf Nichtwissen als Gegensatz von Wissen zu verweisen. Dieser Kontrast führe uns nur in den Abgrund des arbiträren, falschen und ebenso langweiligen Gegensatzes von rational und irrational oder den gegenstandslosen Unterschied zwischen Gläubigen und Ungläubigen. Die eigentlich brisante soziologische Fragestellung sei, wie man in der Gesellschaft – unter verschiedenen Rahmenbedingungen – mit der Asymmetrie von Wissen umgehe. Nico Stehr ist Inhaber des Karl-Mannheim-Lehrstuhls für Kulturwissenschaften an der Zeppelin University Friedrichshafen.</p>
<p class="bodytext">Schließlich referieren am 27. Juni Dr. Miriam Ronzoni und Dr. Christian Schemmel über „Grundlagen sozialer und globaler Gerechtigkeit“. Begriff und Inhalt sozialer Gerechtigkeit, und insbesondere ihre Verbindung zum politischen Wert der Gleichheit, gehören zu den umstrittensten Themen der politischen Theorie. Gleichzeitig stellt sich in Zeiten globaler Vernetzung und prekärer nationalstaatlicher Handlungsfähigkeit sowohl die Frage nach ihrer andauernden Relevanz als auch nach ihrer adäquaten trans- und supranationalen Einbettung mit zunehmender Dringlichkeit. Der Vortrag geht diesen beiden Themen nach, mit besonderem Augenmerk auf ihre Verbindung, also wie soziale und globale Gerechtigkeit zusammenhängen. Miriam Ronzoni und Christian Schemmel sind Research Fellows in der Kolleg-Forschergruppe „Justitia Amplificata“ an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main.</p>
<h4>Hinweis an die Redaktionen</h4>
<p class="bodytext">Das „Konstanzer Kulturwissenschaftliche Kolloquium“ findet am Mittwoch, 9. und 23. Mai sowie am 13. und 27. Juni 2012 jeweils um 18 Uhr in Raum Y 311 der Universität Konstanz statt. Weitere Informationen s.u. sowie zum Auftaktvortrag am 9. Mai unter <a href="http://www.kurtluescher.de" target="_blank" >www.kurtluescher.de</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Literatur als Lebensgeschichte. Herausgegeben von Peter Braun und Bernd Stiegler</title>
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			<description>Biographisches Erzählen von der Moderne bis zur Gegenwart. Bielefeld: transcript, 2012.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Biographisches Erzählen von der Moderne bis zur Gegenwart. Bielefeld: transcript, 2012.<br /><a href="http://www.refworks.com/refshare?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&amp;rn=902" title="zum bibliografischen Nachweis in RefWorks" target="_blank" >Zitation</a></p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p class="bodytext">Kann die katastrophische Welt des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart noch in Lebensgeschichten erzählt werden? Die Literatur hat hierauf mit neuen Formen und scharfen Reflexionen geantwortet. Sie hat das »emphatische Ich« der humanistischen Tradition dekonstruiert, zerstückelt, verräumlicht oder mehrfach belichtet. Auch haben Metabiographien und Dokufiktionen zu einem performativen Verständnis von Lebensgeschichten geführt.<br /><br />Die Beiträge in diesem Band eröffnen einen Querschnitt durch die europäische Literatur des 20. und frühen 21. Jahrhunderts. Sie legen die Verschiebungen offen, die das für unser Selbstverständnis so zentrale Muster der Lebensgeschichte in diesem Zeitraum erfahren hat. (Verlag)</p></blockquote><p class="bodytext"><a href="braun.html" title="zur Kurzvita" >PD Dr. Peter Braun</a> lehrt Literatur- und Medienwissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und leitet das dortige Schreibzentrum. Er forschte im Exzellenzcluster zu kulturellen und interkulturellen Dimensionen des biographischen Porträts.<br />Prof. Dr. Bernd Stiegler lehrt Literatur mit Schwerpunkt 20. Jahrhundert im medialen Kontext an der Universität Konstanz. Er ist derzeit Kollegiat am <a href="kolleg.html" title="über das Kolleg" >Kulturwissenschaftlichen Kolleg</a> Konstanz.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Gewalt der Archive. Herausgegeben von Thomas Weitin und Burkhardt Wolf</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1681&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Studien zur Kulturgeschichte der Wissensspeicherung. Konstanz: Konstanz University Press, 2012.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Studien zur Kulturgeschichte der Wissensspeicherung. Konstanz: Konstanz University Press, 2012.<br /><a href="http://www.refworks.com/refshare?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&amp;rn=901" title="zum bibliografischen Nachweis in RefWorks" target="_blank" >Zitation</a></p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p class="bodytext">Archive sind keine neutralen Speicher. Nehmen sie Daten oder Schriftstücke auf, dann um eines Wissens willen, das als politisch, rechtlich oder historiographisch relevant gelten kann. Mit der Archivierung bestimmter Material- und Datenbestände, mit deren Sammlung und Ordnung, wird etliches allererst zugänglich gemacht und alsdann verfügbar gehalten. Im selben Zuge wird jedoch aussortiert. Und auch das, was aufgenommen wurde, bleibt weitgehend unter Verschluss. Archive haben deshalb auf der Ebene der Selektion, der Klassifikation und Disposition eine ebenso konservatorische wie generative Funktion, denen je eine spezifische Gewaltsamkeit eigen ist.<br /><br />Die Beiträge des Bandes analysieren diese Gewalt in vier Perspektiven: Sie befassen sich mit dem räumlichen Regime von Archiven in Gestalt von Barrieren, Zugangsbeschränkungen und der Prägung kultureller Räume. Sie zeigen, wie Archive politisches Handeln auszurichten und nachträglich zu deuten vermögen. Sie beobachten, inwiefern sich die Konstitution und Revision eines Wissens vom Menschen archivarischen Praktiken verdankt. Und sie untersuchen die spezifischen Doppeloperationen des Archivs – Bewahrung und Zerstörung, Manipulation und Transformation, Distribution und Rekonfiguration – im Spannungsverhältnis von Macht und Gewalt. (Verlag)</p></blockquote><p class="bodytext">Mit Beiträgen u. a. von Ulrike Bergermann, Sergio Corrado, Knut Ebeling, Beate Fricke, Christian Jaser, Sabine Kalff, Gernot Kamecke, Sigrid G. Köhler, Csongor Lorincz, Armin Schäfer, Martin Jörg Schäfer, Henning Teschke, Daniel Tyradellis und Niels Werber.</p>
<p class="bodytext"><a href="weitin.html" title="zur Kurzvita" >Prof. Dr. Thomas Weitin</a> ist Juniorprofessor für „Neuere deutsche Literatur im europäischen Kontext“ an der Universität Konstanz und derzeit Kollegiat am <a href="kolleg.html" title="über das Kulturwissenschaftliche Kolleg" >Kulturwissenschaftlichen Kolleg</a> Konstanz. Der Exzellenzcluster hat das Erscheinen dieses Buches gefördert.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Vereinten Nationen an der Universität Konstanz</title>
			<link>http://www.aktuelles.uni-konstanz.de/presseinformationen/2012/51/</link>
			<description>Das Planspiel Campus Model United Nations (CampusMUN) im Oktober 2012 wird die erste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>IACM</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Das muslimische Subjekt. Von Levent Tezcan</title>
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			<description>Verfangen im Dialog der Deutschen Islam Konferenz. Konstanz: Konstanz University Press, 2012. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Verfangen im Dialog der Deutschen Islam Konferenz. Konstanz: Konstanz University Press, 2012.<br /><a href="http://www.refworks.com/refshare?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&amp;rn=900" title="zum bibliografischen Nachweis in RefWorks" target="_blank" >Zitation</a></p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p class="bodytext">Im letzten Jahrzehnt hat die Kategorie „Muslim“ politische Beschreibungen verdrängt und ethnische Zuschreibungen weitgehend überwölbt. „Dialog mit den Muslimen“ ist zu einem der wichtigsten strategischen Instrumente in einem Diskursfeld geworden, das sich aus Themen wie Sicherheit bzw. Terrorismus, Integration, Religion und demographischer Entwicklung zusammensetzt. Das muslimische Subjekt wird in diesem Dialog regelrecht konstruiert. Die Deutsche Islam Konferenz, die 2006 vom Bundesministerium des Inneren ins Leben gerufen wurde, markiert hier einen entscheidenden Wendepunkt. Sie verfolgt nämlich das ehrgeizige Ziel, die gesellschaftliche Integration der muslimischen Einwanderer über die Religion zu regeln. <br /><br />Das muslimische Subjekt befasst sich mit dieser deutschen Islampolitik – mit einer historischen Rückblende auf die koloniale Vorgeschichte im Kaiserreich – am Beispiel der Deutschen Islam Konferenz, an deren ersten Phase (2006–2009) der Autor teilgenommen hat. Levent Tezcan enthüllt die kulturalisierenden Zuschreibungen, in denen sich Migranten primär als Muslime wiederfinden. „Muslime“ ist nicht einfach eine unzutreffende Bezeichnung für die Einwandererbevölkerung, sondern die Operation einer politischen Rationalität, die unter Einbeziehung von islamischen Organisationen und Einzelpersonen auf die Konstruktion eines gesellschaftsfähigen, berechenbaren muslimischen Subjekts abzielt. Als Teil eines im breiteren Sinne zu verstehenden ›Sicherheitsdispositivs‹ fördert die Islamkonferenz diejenigen Subjektpositionen im Integrationsdiskurs, die sich über religiöse Zugehörigkeit definieren. Das Buch beschreibt neben den konkreten Auseinandersetzungen die Bestandteile des projektierten muslimischen Kollektivs, die Motivationen der Akteure und die Themen des Dialogs. (Verlag)</p></blockquote><p class="bodytext"><a href="tezcan.html" title="zur Kurzvita" >Dr. Levent Tezcan</a> ist Assistent Professor an der Tilburg University (Niederlande). Das vorliegende Buch entstand während seines Forschungsaufenthaltes am <a href="kolleg.html" title="über das Kulturwissenschaftliche Kolleg" >Kulturwissenschaftlichen Kolleg</a> Konstanz 2010-2011.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kunst im öffentlichen Raum</title>
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			<description>Die Kollegiatin Prof. Ariane Berthoin Antal (Berlin) ergründet am Beispiel der Konstanzer Imperia...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Die Kollegiatin Prof. Ariane Berthoin Antal (Berlin) ergründet am Beispiel der Konstanzer Imperia den Beitrag der Öffentlichkeit bei der Auftragsvergabe an Künstler</p>
<p class="bodytext">Zum jüngsten Beitrag in ihrem wissenschaftlichen Weblog: </p><ul><li><a href="http://www.culturalsourcesofnewness.net/articles/including-the-public-in-de-commissioning-art/" title="zum Weblog Cultural Sources of Newness" target="_blank" >Including the public in (de-)commissioning art</a></li></ul><p class="bodytext">Prof. Dr. Ariane Berthoin Antal  (WZB Berlin) untersucht während ihres Aufenthaltes am Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz das Vermögen der Kunst, Anregungen für den  Umbau von Organisationen zu geben, den der gesellschaftliche Wandel  fordert.  </p>]]></content:encoded>
			<category>Einblicke</category>
			<category>Nachgefragt</category>
			<category>KuKo</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Nirgendwo Gott näher sein als hier“</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=17&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1675&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Die ARD-Sendung Weltreisen begleitet die Konstanzer Historikerin Verena Krebs und ihren Assistenten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Die ARD-Sendung Weltreisen begleitet die Konstanzer Historikerin Verena Krebs und ihren Assistenten Philip Mayer auf ihrer kunsthistorischen Forschungsreise zu den berühmten Felsenkirchen im Norden Äthiopiens</p>
<p class="bodytext">Im äthiopischen Grenzgebiet zu Eritrea befinden sich in atemberaubender Höhe jahrhundertealte Felsenkirchen, die nur selten westliche Besucherinnen und Besucher betreten haben. Verena Krebs und Philip Mayer dokumentieren und erforschen derzeit zum ersten Mal systematisch die Kunstgeschichte der dortigen mittelalterlichen Kirchenmalereien.</p>
<p class="bodytext">Die ARD-Fernsehsendung „Weltreisen“ hat die beiden filmisch begleitet. Den Beitrag können Sie in der ARD-Mediathek nachsehen:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/894524_weltreisen/10132096_felsen-des-glaubens" title="zum Film in der  ARD-Mediathek" target="_blank" >Felsen des Glaubens. Reisereportage</a><br />ARD, Weltreisen, 14. April 2012 16:00 Uhr</p>
<p class="bodytext">Verena Krebs promoviert seit Oktober 2010 binational (Cotutelle) an der Universität Konstanz bei <a href="weltecke.html" title="zur Kurzvita" >Prof. Dr. Dorothea Weltecke</a> und der Addis Ababa University bei Prof. Richard Pankhurst über „Bilder als Fenster zur Welt: Kontakte des Königreichs Äthiopien zur europäischen Christenheit vom 14.-16. Jahrhundert und deren Einfluss auf die äthiopische Kunst“. Der Exzellenzcluster förderte den Forschungsaufenthalt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Einblicke</category>
			<category>Nachgefragt</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Audio</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 18:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Fellows am Kulturwissenschaftlichen Kolleg</title>
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			<description>Im April haben sieben neue Kollegiatinnen und Kollegiaten ihren Forschungsaufenthalt in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Im April haben sieben neue Kollegiatinnen und Kollegiaten ihren Forschungsaufenthalt in der Bischofsvilla und der Seeburg angetreten oder wieder aufgenommen.</p>
<p class="bodytext"><a href="berthoin-antal.html" title="zur Kurzvita" >Prof. Dr. Ariane Berthoin Antal</a> (WZB Berlin) fragt nach dem Vermögen der Kunst, Anregungen für den Umbau von Organisationen zu geben, den der gesellschaftliche Wandel fordert. </p>
<p class="bodytext"><a href="gretz.html" title="zur Kurzvita" >Dr. Daniela Gretz</a> (Ruhr-Universität Bochum) erkundet den Afrika-Diskurs im deutschsprachigen literarischen Realismus des 19. Jahrhunderts.</p>
<p class="bodytext"><a href="roehl.html" title="zur Kurzvita" >Prof. Dr. Hans Christian Röhl</a> (Universität Konstanz) erforscht juristische Normhierarchien in der Globalisierung.</p>
<p class="bodytext"><a href="seibel.html" title="zur Kurzvita" >Prof. Dr. Wolfgang Seibel</a> (Universität Konstanz) erforscht den Holocaust in Westeuropa (1940-1944) in vergleichender Perspektive.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.litwiss.uni-konstanz.de/fachgruppen/germanistik/personal/detail-seite-germ/stiegler-bernd-283/10688/8399/" title="zur Webseite der Universität Konstanz" target="_blank" >Prof. Dr. Bernd Stiegler</a> (Universität Konstanz) schreibt an den Monografien „Randgänge der Philosophie“ und „Der montierte Mensch“.</p>
<p class="bodytext"><a href="suchan.html" title="zur Kurzvita" >Dr. Monika Suchan</a> (Universität Konstanz) untersucht die Metapher vom Guten Hirten als politisches Ordnungsmodell im früheren Mittelalter.</p>
<p class="bodytext"><a href="zubkova.html" title="zur Kurzvita" >Prof. Dr. Elena Zubkova</a> (Russische Staatlichen Universität für Geisteswissenschaften RGGU, Moskau) erforscht Intergrationsstrategien und Exklusionspraktiken in der Sowjetunion der 1940er bis 1960er Jahre.</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausstellung Sahara Chronicle</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=02&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1672&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Video-Installation von Ursula Biemann in Kooperation mit dem Exzellenzcluster „Kulturelle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Video-Installation von Ursula Biemann in Kooperation mit dem Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ der Universität Konstanz</p>
<p class="bodytext">Mobilität und die Politik der Eindämmung in der Sahara sind die Themen der Video-Installation „Sahara Chronicle“ von Ursula Biemann. Ihre Arbeiten sind vom 5. Mai 2012 bis 1. Juli 2012 im Kunstverein Konstanz in der Wessenbergstraße 39/41 zu sehen. Die Ausstellung wird präsentiert in Kooperation zwischen Konstanzer Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“, seinem Master-Studiengang „Kulturelle Grundlagen Europas“ und dem Kunstverein Konstanz. Auch im Rahmen der Konstanzer „Langen Nacht der Wissenschaft“ am Samstag, 5. Mai 2012, wird die Video-Installation von 17 bis 22.30 Uhr für Besucher geöffnet sein.</p>
<p class="bodytext">Ursula Biemann setzt sich in ihren künstlerischen Arbeiten seit vielen Jahren mit Fragen der Globalisierung, Migration und Geopolitik auseinander. In der Video-Installation „Sahara Chronicle“ aus dem Jahr 2007 beleuchtet sie die Auswanderung aus Afrika nach Europa. Es werden Transportrouten nachgezeichnet, Stationen porträtiert und Akteure interviewt. So entstehen faszinierende Einblicke in die komplexe Organisation von illegaler Migration in den Ländern südlich der Sahara. Ursula Biemann hat hierfür drei Jahre lang in Ländern wie Marokko, Niger und Mauretanien recherchiert. In der Ausstellung erfährt der Betrachter berührende Details über politische Hintergründe und geografische Herausforderungen – vor allem aber über die Ängste, Sehnsüchte und Imaginationen der Beteiligten. Zu sehen sind zwölf Video-Sequenzen, Fotografien und erläuternde Textausschnitte, die in ihrer räumlichen Anordnung einen multiperspektivischen Blick auf die Geschehnisse nahelegen. Trotz des geradezu wissenschaftlichen Vorgehens sind die Video-Arbeiten leicht zu verstehen und bewusst für ein breites Publikum ohne Vorkenntnisse geschaffen.</p>
<p class="bodytext">Ursula Biemann studierte Bildende Kunst und Kulturtheorie an der School of Visual Arts und dem Whitney Independent Study Program in New York. Sie arbeitet als Filmemacherin und Kuratorin und beschäftigt sich dabei mit Fragen der Globalisierung, Migration und Geopolitik. Ihre Video-Essays wurden auf zahlreichen internationalen Kunstausstellungen präsentiert – unter anderem der Fundació Antoni Tàpies, Barcelona; den Kunstwerken, Berlin; dem Steirischen Herbst, Graz; den Biennalen in Istanbul, Shanghai und Sevilla. Ursula Biemann lebt und arbeitet in Zürich.<br />Weitere Informationen zur Künstlerin unter <a href="http://www.geobodies.org/" title="zur Webseite von Ursula Biemann" target="_blank" >www.geobodies.org</a></p>
<h4>Hinweis an die Redaktionen</h4>
<p class="bodytext">Eine Preview zur Ausstellung gibt es bereits am Donnerstag, 3. Mai 2012, um 18 Uhr [<em>geänderte Uhrzeit</em>] in der Wessenbergstraße 39/41. Die Vernissage findet am Freitag, 4. Mai 2012, um 19 Uhr statt. Nach einer Einführung durch Dr. Sven Sappelt vom Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ stellt er im Gespräch mit Ursula Biemann ihre Werke vor. Die Ausstellung ist bis 1. Juli 2012 im Kunstverein Konstanz zu sehen.</p>
<h5>Öffnungszeiten</h5>
<p class="bodytext">Dienstag bis Freitag 10 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag 10 bis 17 Uhr. </p>
<p class="bodytext">Führungen: </p><ul><li>Samstag, 12. Mai 2012, 15 Uhr (im Rahmen des Kulturfestes), </li><li>Sonntag, 20. Mai 2012, 15 Uhr (im Rahmen des Internationalen Museumstags), </li><li>Donnerstag, 7. Juni 2012, 18.30 Uhr, und </li><li>Sonntag, 24. Juni 2012, 11 Uhr.</li></ul><p class="bodytext">Die Video-Installation „Sahara Chronicle“ ist zudem im Rahmen der „Langen Nacht der Wissenschaft“ am Samstag, 5. Mai 2012, von 17 bis 23 Uhr für Besucher geöffnet. Weitere Informationen dazu unter: <a href="http://www.konstanzer-wissenschaftsnacht.de" target="_blank" >www.konstanzer-wissenschaftsnacht.de</a></p>
<h4>Kontakt</h4>
<p class="bodytext">Sigrid Elmer<br />Universität Konstanz<br />Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“<br />Koordinatorin für Öffentlichkeitsarbeit und Wissenstransfer<br />Universitätsstraße 10<br />78464 Konstanz<br />Telefon: 07531 / 88-4741<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Ukitkf0GnogtBwpk/mqpuvcpb0fg');" >Sigrid.Elmer[at]uni-konstanz.de</a></p>
<p class="bodytext">Dr. Sven Sappelt<br />Universität Konstanz<br />Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“<br />Wissenschaftlicher Koordinator des Master-Studiengangs „Kulturelle Grundlagen<br />Europas“<br />Universitätsstraße 10<br />78464 Konstanz<br />Telefon: 07531 / 88-4763<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Uxgp0UcrrgnvBwpk/mqpuvcpb0fg');" >Sven.Sappelt[at]uni-konstanz.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>MA-Europa</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 10:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Volkswagen-Stiftung fördert Suhrkamp-Forschungskolleg am Deutschen Literaturarchiv Marbach</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=26&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1656&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Das Suhrkamp-Forschungskolleg wird eng mit dem Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Das Suhrkamp-Forschungskolleg wird eng mit dem Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ zusammenarbeiten</p>
<p class="bodytext">Die VolkswagenStiftung fördert die Einrichtung des internationalen <a href="http://www.suhrkamp-forschungskolleg.de/" title="zur Webseite des Suhrkamp-Forschungskollegs" target="_blank" >Suhrkamp-Forschungskollegs</a> am Deutschen Literaturarchiv (DLA) Marbach. Zusammen mit universitären Partnern kann das Forschungskolleg nun in den nächsten drei Jahren ausgewiesene Expert/innen und Doktorand/innen zusammenbringen, um die einzelnen Bestände des Siegfried-Unseld-Archivs intensiv und systematisch zu erforschen. Damit wird das Kolleg einen entscheidenden Beitrag zur Erforschung der Geistesgeschichte der Bundesrepublik leisten und wegweisende Modelle der Forschungskooperation wie der Doktorandenausbildung in den Geisteswissenschaften ausbauen.</p>
<p class="bodytext">Der Zusammenschluss des Deutschen Literaturarchivs Marbach mit den Universitäten Konstanz (Prof. Dr. Bernd Stiegler), Stuttgart (Prof. Dr. Sandra Richter), Tübingen (Prof. Dr. Dorothee Kimmich, Prof. Dr. Frauke Berndt) sowie der Humboldt-Universität Berlin (Prof. Dr. Steffen Martus) und der University of Pennsylvania (Prof. Dr. Liliane Weissberg) verbindet sammlungsbezogene mit universitärer Forschung im internationalen Rahmen und beschreitet mit dieser bislang einmaligen Partnerschaft neues Terrain für die geisteswissenschaftliche Forschung.</p>
<p class="bodytext">Das DLA Marbach und der Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ erweitern&nbsp; damit ihre erfolgreiche Zusammenarbeit der letzten Jahre um ein weiteres Forschungsprojekt:</p><ul><li>Seit 2006 kooperieren beide Einrichtungen im Forschungsprojekt „Poetik und Hermeneutik. Eine historische Epistemologie geisteswissenschaftlicher Forschung“.</li><li>2009 haben der Exzellenzcluster und das DLA Marbach gemeinsam die Wolfgang-Iser-Lecture an der Universität Konstanz ins Leben gerufen, in der seither jährlich renommierte Wissenschaftler/innen die Literaturwissenschaft aus philosophischer, kulturwissenschaftlicher und anthropologischer Sicht erkunden. </li><li>Der regelmäßige Austausch von Stipendiat/innen und Gastwissenschaftler/innen zwischen Kulturwissenschaftlichem Kolleg und Deutschem Literaturarchiv schafft nachhaltige Verbindungen zwischen Konstanz und Marbach.</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Raum-Expedition: Konstanz“ ‒ Das Lehrforschungsprojekt wirkt lange nach</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/neue-ergebnisse-herose.html</link>
			<description>Die leidenschaftliche Diskussion um die Zukunft des Konstanzer Herosé-Areals wirkt bis heute nach:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Einblicke</category>
			<category>Nachgefragt</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinungen: Aktuelle Aufsätze von Mitgliedern des Exzellenzclusters</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=19&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1650&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Eine Liste von jüngst erschienenen Aufsätzen in Zeitschriften und Sammelbänden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Eine Liste von jüngst erschienenen Aufsätzen in Zeitschriften und Sammelbänden.</p>
<p class="bodytext">Ariane Berthoin Antal, Eva-Maria Walker: Organisational Learning from Chinese Returners: An Exploratory Study of the Role of Cross-Cultural Interactions. In: Stefania Mariano, Mirghani Mohamed, Qadir Mohiuddin (Hg.): The Role of Expatriates in MNCs Knowledge Mobilization. Bingley: Emerald Publishers. 2011, S. 151-175 ((International Business and Management, 27).</p>
<p class="bodytext">Ariane Berthoin Antal, Roberto Gómez de la Iglesia, Miren Vives Almandoz (Hg.): Managing artistic interventions in organisations. A comparative study of programmes in Europe, 2nd edition, updated and expanded. Gothenburg: TILLT Europe, 2011.</p>
<p class="bodytext">Eva Blome: ‚Schweigen und tanzen’. Hysterie und Sprachskepsis in Hofmannsthals Chandos-Brief und „Elektra“. In: Hofmannsthal-Jahrbuch zur Europäischen Moderne, 19 (2011), S. 255-290.</p>
<p class="bodytext">Eva Blome: Vom ungebildeten Philister zum Bildungsphilister. Heinrich Heines Beitrag zu einer spannungsvollen Transformation. In: Remigius Bunia, Till Dembeck, Georg Stanitzek (Hg.): Philister. Problemgeschichte einer Sozialfigur der neueren deutschen Literatur. Berlin: Akademie Verlag 2011, S. 357-381.</p>
<p class="bodytext">Özkan Ezli: Von der Repräsentation zur Individuation: Generationenwandel im Kino. In: Claudia Hahn-Raabe, Çetin Güzelhan, Johannes Odenthal (Hg.): Fiktion Okzident. Künstlerische Produktionen zwischen Deutschland und der Türkei [Türkiye ve Almanya arasında sanat alışverişi]. o.O.: Goethe-Institut 2011, S. 110-112.</p>
<p class="bodytext">Kurt Lüscher: Ambivalence and practice as emerging topics of contemporary family studies. In: Eugenia Scabini and Giovanna Rossi (Hg.): Family Transitions and Families in Transition, Mailand: Gemelli, S. 93-108 (Studi interdisciplinari sulla famiglia 25).</p>
<p class="bodytext">Kurt Lüscher (Hg.): Über Ambivalenz. Forum der Psychoanalyse, 27, 4 (2011),#</p>
<p class="bodytext">Kurt Lüscher: Spiel mit Ambivalenzen. Freies Improvisieren im Spannungsfeld von Subjektivität und Sozialität. In: Dissonanz. Schweizer Musikzeitschrift für Forschung und Kreation 2011, S. 35-40.</p>
<p class="bodytext">Kurt Lüscher, Ambivalence: A &quot;Sentizing Construct&quot; for the Study and Practice of Intergenerational Relationships. In: Journal of Intergenerational Relationships 2011, S. 191-206.</p>
<p class="bodytext">Kurt Lüscher, Lothar Krappmann: Child Rights in the Network of Generations. An appeal for a topical reading of the Convention on the Rights of Children. In: International Journal for Education Law and Policy 7 (2011), S. 25-30. </p>
<p class="bodytext">Tatjana Petzer: Tito’s Archipelagos: Liminal Spaces of the Third Path. In: Olga Manojlović Pintar (Hg.): Tito - viđenja i tumačenja [Tito - Ansichten und Deutungen]. Belgrad: INIS, S. 670-683. </p>
<p class="bodytext">Doris Schweitzer: Grenzziehungen und Raum in Manuel Castells' Theorie der Netzwerkgesellschaft. In: Christoph Kleinschmidt, Christine Hewel (Hg.): Topographien der Grenze. Verortungen einer kulturellen, politischen und ästhetischen Kategorie. Würzburg: Königshausen &amp; Neumann 2011, S. 49-62.</p>
<p class="bodytext">Doris Schweitzer: Topologie und Struktur: Topologische Strukturen bei Michel Serres. In: Suzana Alpsancar, Petra Gehring, Marc Rölli (Hg.): Raumprobleme. Philosophische Perspektiven, München: Fink 2011, S. 193-202.</p>
<p class="bodytext">Hanna Steinmetz: Urbanes Design von Atmosphären. Ästhetische und sinnengeleitete Praktiken mit Gebäuden. In: Stephan Moebius, Sophia Prinz (Hg.): Das Design der Gesellschaft. Zur Kultursoziologie des Designs. Bielefeld: transcript 2012, S. 337-358.</p>
<p class="bodytext">Inken Wiese: Arabische Entwicklungspolitik und Philanthropie am Beispiel der Golfstaaten. In: Arabische Zeitenwende. Aufstand und Revolution in der arabischen Welt, Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2012, S. 93-100 (BpB-Schriftenreihe Band 1243).</p>
<p class="bodytext">Inken Wiese: Die arabischen Golfmonarchien: Sind die politischen Strukturen den sozialen Herausforderungen gewachsen?. In: Arabische Zeitenwende. Aufstand und Revolution in der arabischen Welt, BpB-Schriftenreihe Band 1243, Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2012, S. 211-220 (BpB-Schriftenreihe Band 1243).</p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abschlusstagung des Netzwerkes „Industrielle Krisenkommunikation“</title>
			<link>http://www.aktuelles.uni-konstanz.de/presseinformationen/2012/36/</link>
			<description>Konferenz zur Kommunikation industrieller Katastrophen. Pressemitteilung der Universität Konstanz</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 14:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„A Portrait of the Artist as a Young Mother“</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=14&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1646&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Foto-Ausstellung von Katharina Bosse im Konstanzer Kulturzentrum am Münster. Pressemitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Unter dem Titel „A Portrait of the Artist as a Young Mother“ hat die Künstlerin Katharina Bosse eine Fotoserie geschaffen, in der sie sich nicht nur selbst portraitiert, sondern zugleich das Spannungsverhältnis von Mutterschaft und künstlerischer Tätigkeit thematisiert. <br />Eine Auswahl der großformatigen Werke ist vom 20. April bis 27. Mai 2012 im Gewölbekeller des Konstanzer Kulturzentrums am Münster zu sehen. </p>
<p class="bodytext">Initiative und Konzept der Ausstellung entwickelten Studentinnen der Universität Konstanz im Rahmen eines Seminars der Literaturwissenschaftlerin Dr. Eva Blome zum Thema „Zeugung, Geburt und Elternschaft“. Unterstützung erhielt die studentische Projektgruppe vom Kulturbüro der Stadt Konstanz; gefördert wird die Veranstaltung vom Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“, vom Fachbereich Literaturwissenschaft und vom Gleichstellungsrat der Universität Konstanz. </p>
<p class="bodytext">„Also brachte ich, im Laufe von fünf Jahren, zwei Kinder und eine Bilderserie zur Welt.“ Mit diesen Worten verknüpft die international renommierte Künstlerin im Vorwort ihres Katalogs zur Werkreihe den kreativen Schaffensprozess mit dem der biologischen Reproduktion. In ihrer zwischen 2004 und 2009 entstandenen Fotoserie „A Portrait of the Artist as a Young Mother“ inszeniert sich die Künstlerin – oftmals nackt und immer in der freien Natur – während ihrer Schwangerschaften und mit ihren zwei Kindern in deren ersten Lebensjahren. Mit den ästhetischen Mitteln der Fotografie reflektiert Bosse auf der Grundlage ihrer persönlichen Erfahrungen das Bild der Mutter als kulturelle Projektionsfigur, die zum Bild der Künstlerin in einer spannungsgeladenen Beziehung steht. Auf künstlerisch innovative Weise verbindet die Werkreihe zwei kulturelle Sphären, die nicht zuletzt aufgrund der männlichen Codierung der Figur des Künstlers, in Kunst und Kultur zumeist getrennt voneinander, ja gar im Widerspruch zueinander stehen. Und genau deshalb wirken Bosses Selbstinszenierungen als Mutter und Künstlerin so irritierend und herausfordernd.</p>
<p class="bodytext">Die Fotografien regen aber nicht nur zur Diskussion von gesellschaftlichen Normierungspraktiken und Rollenerwartungen an, sie hinterfragen zudem deren kulturgeschichtliche Genese. So erinnern die Selbstportraits vor einer stark stilisierten und exakt durchkomponierten Naturkulisse sowohl an die christliche Ikonografie als auch an Motive aus dem Bereich der Akt und Landschaftsmalerei; zitiert werden etwa Mariendarstellungen oder auch die Szene der römischen Wolfsmutter, die Romulus und Remus säugt. Die – durch die christlich-abendländische Kulturgeschichte inspirierte, aber auch an die Modefotografie angelegte – Bildsprache ruft solche Vorstellungen von Mutterschaft jedoch nicht nur auf: Vielmehr werden diese stets an der Frage nach den Ein- und Ausschlüssen des Weiblichen in der Kunst gebrochen. </p>
<p class="bodytext">Katharina Bosse wurde 1968 in Turku, Finnland, geboren und wuchs in Kirchzarten, Deutschland, auf. 1994 graduierte sie in Foto-Design an der Fachhochschule Bielefeld. Unter anderem erhielt sie im Jahre 1997 den Agfa International Award for Photojournalism. Ihre Arbeiten befinden sich u.a. in den Sammlungen des MoMa, New York und des Centre Pompidou, Paris. Zusätzlich zu ihren künstlerischen Werken erschien ihre redaktionelle Arbeit in Magazinen wie Spin, Park Avenue, Wired, Der Spiegel und dem New York Times Magazine. Nachdem sie sechs Jahre in New York gearbeitet hat, lebt Katharina Bosse inzwischen in Bielefeld, wo sie an der Fachhochschule Fotografie unterrichtet. </p>
<h4>Hinweis an die Redaktionen</h4>
<p class="bodytext">Bereits am Donnerstag den 19. April 2012 um 18 Uhr findet ein öffentliches Werkstattgespräch im Senatsaal (V 1001) der Universität Konstanz statt, in dem Katharina Bosse in ihre Fotoserie einführt. Die Ausstellung wird am Freitag, 20. April 2012, um 19.30 Uhr im Gewölbekeller des Kulturzentrums am Münster in der Wessenbergstraße 39 in Anwesenheit der Künstlerin eröffnet. Die Fotografien sind dort bis 27. Mai 2012 zu sehen.</p>
<h4>Kontakt</h4>
<p class="bodytext">Sigrid Elmer<br />Universität Konstanz<br />Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“<br />Koordinatorin für Öffentlichkeitsarbeit und Wissenstransfer<br />Universitätsstraße 10<br />78464 Konstanz<br />Telefon: 07531 / 88-4741<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Ukitkf0GnogtBwpk/mqpuvcpb0fg');" >Sigrid.Elmer[at]uni-konstanz.de</a></p>
<p class="bodytext">Dr. Eva Blome<br />Universität Konstanz<br />Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“<br />Fachbereich Literaturwissenschaft<br />Universitätsstraße 10<br />78464 Konstanz<br />Telefon: 07531 / 88-5184<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,Gxc0DnqogBwpk/mqpuvcpb0fg');" >Eva.Blome[at]uni-konstanz.de</a> <br /><a href="blome.html" title="zur kurzvita" >www.exc16.de/cms/blome.html</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 12:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Arbeits- und Wohnstipendium Akademie Schloss Solitude</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1643&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Ab September/Oktober steht Mitgliedern des Clusters ein Wohn-/Arbeitsstudio für drei Monate zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Liebe Kolleginnen und Kollegen,</p>
<p class="bodytext">seit dem Jahr 2010 besteht eine Kooperation zwischen dem Exzellenzcluster und Zukunftskolleg der Universität Konstanz und der Akademie Schloss Solitude in Stuttgart mit ihrem Programm art, science &amp; business. Die Akademie Schloss Solitude verfügt v.a. im künstlerischen Bereich über ein internationales Renommee.</p>
<p class="bodytext">Die Akademie reserviert jedes Jahr durchgängig ein Wohn-/Arbeitsstudio für Gäste der Universität Konstanz. Eine Aufnahmekapazität von bis zu vier Wissenschaftlern des Zukunftskollegs und Exzellenzclusters mit einem Aufenthalt von jeweils drei Monaten pro Jahr ist daher gegeben. Weiterhin kann die Akademie einmalig für Reise- und Transportkosten aufkommen. Ebenso ist der Akademie an der Koordination eines so genannten „Solitude Retreats“ gelegen, denn die Anwesenheit von erfahrenen Wissenschaftlern stellt eine willkommene Bereicherung für das Leben und Arbeiten an der Akademie dar. Im Gegenzug kommen Stipendiaten der Akademie für das Senior Fellowship, das Mentorship Programm oder das Writers-in-Residence-Programm in Frage.</p>
<p class="bodytext">Aus dem Cluster waren bislang <a href="brugger.html" title="zur Kurzvita" >Eva Brugger</a> und <a href="goebel.html" title="zur kurzvita" >Hanna Steinmetz</a> Stipendiatinnen der Akademie. Sehr gut geeignet ist das Stipendium für den Zeitraum während der Dissertationsphase (Mitte oder letztes Drittel). Es steht jedoch auch allen anderen Kolleginnen und Kollegen (Koordinatoren, Postdocs) offen. Bei großer Nachfrage behält sich der Cluster vor, eine Auswahlkommission zu bilden.</p>
<p class="bodytext">In diesem Jahr steht ab September/Oktober noch ein Wohn-/Arbeitsstudio für 3 Monate für Mitglieder des Clusters zur Verfügung. Ihr Einkommen wird in dieser Zeit vom Cluster selbstverständlich weitergezahlt. Sollten Sie Intresse an weiterführenden Informationen hierzu haben, stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Gerne lege ich im Common Room weitere Infos zur Akademie aus.</p>
<p class="bodytext">Viele Grüße,<br />Judith Zwick</p>
<p class="bodytext">Koordination der Nachwuchsförderung<br />Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“<br />Universität Konstanz<br />78457 Konstanz<br />Tel. 07531 88-5631<br />E-Mail <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,lwfkvj0bykemBwpk/mqpuvcpb0fg');" >judith.zwick[at]uni-konstanz.de</a> </p>]]></content:encoded>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 09:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Retracing Images. Visual Culture after Yugoslavia. Herausgegeben von Daniel Šuber und Slobodan Karamanić</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1640&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Leiden: Brill 2012. (Balkan Studies Library, 4)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Leiden: Brill 2012. (Balkan Studies Library, 4)<br /><a href="http://www.refworks.com/refshare?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&amp;rn=868" title="zum bibliografischen Nachweis in RefWorks" target="_blank" >Zitation</a></p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p class="bodytext">The essays in this collection disclose cultural and political dynamics as they occurred before and in the wake of Yugoslavia's dissolution (1991-92) by analyzing visual data such as film, art, graffiti, street-art, public advertisement, memorials, and monuments. Within the vast field of Balkan Studies such visual materials have rarely been taken for important empirical evidence. <br /><br />Against the still widely held presumption that the cultural production of allegedly &quot;totalitarian&quot; states such as Yugoslavia can be neglected as they were penetrated by state ideology, the contributions offer a corrective image of the complex ideological dynamics and discoursive potentials in various artistic and cultural fields. Phenomena such as &quot;Titostalgia&quot;, nationalist mobilization, nation-branding, rewriting of history, inventing of traditions, and symbolic violence that have surfaced in recent years are interpreted in the light of Yugoslavia's legacy. (Verlag)</p></blockquote><p class="bodytext">Mi Beiträgen von: Zoran Terzić, Elissa Helms, Miklavz Komelj, Nebojša Jovanović, Isabel Ströhle, Sezgin Boynik, Gregor Bulc, Davor Beganović, Robert Alagjozovski, Gal Kirn, Mitja Velikonja, Daniel Šuber, and Slobodan Karamanić.</p>
<p class="bodytext"><a href="suber.html" title="zur Kurzvita" >Dr. Daniel Šuber</a> ist Oberassistent am Soziologischen Seminar der Universität Luzern. <a href="karamanic.html" title="zur Kurzvita" >Slobodan Karamanić</a> promoviert in Anthropologie des Alltagslebens an der Ljubljana Graduate School of the Humanities. Beide waren wissenschaftliche Mitarbeiter am Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ im Forschungsprojekt „<a href="392.html" title="zum Abstract" >Kultur der Wunde. Zur visuellen Veralltäglichung des kulturellen Traumas in Serbien</a>“.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Cultural Memory and Western Civilization: Functions, Media, Archives. Von Aleida Assmann</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=08&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1637&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Cambridge: Cambridge University Press, 2012.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Cambridge: Cambridge University Press, 2012.<br /><a href="http://www.refworks.com/refshare?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&amp;rn=768" title="zum bibliografischen Nachweis in RefWorks" target="_blank" >Zitation</a></p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p class="bodytext">Cultures invest great efforts into creating a long-term memory on the basis of oral transmission, media technology and institutional frameworks. This book provides an introduction to the concept of cultural memory, focusing on the 'arts' of its construction, particularly various media such as writing, images, bodily practices, places and monuments.<br /><br />Examining the period from the European Renaissance to the present, Aleida Assmann reveals the close association between cultural memory and the arts, arguing that the artists who have supplemented, criticized, transformed and opposed it are its most lucid theorists and acute observers. Her analysis also addresses the interaction of cultural memory with individual memory and the ways in which cultural memory supports or subverts social and political identity constructions. Ultimately, this book offers a comprehensive overview of the history, forms and functions of cultural memory, which has become a central analytical tool for scholars across disciplines. (Verlag)</p></blockquote><p class="bodytext"><a href="assmann-aleida.html" title="zur Kurzvita" >Prof. Dr. Dr. h.c. Aleida Assmann</a> lehrt Anglistik und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz. Sie ist Vorstandsmitglied des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“. </p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Tradition und Entfremdung. Herausgegeben von Mark Hengerer</title>
			<link>http://www.exc16.de/cms/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=05&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1635&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=162</link>
			<description>Die Lebenserinnerungen des jüdischen Privatdozenten Max Ungar (1850-1930). Innsbruck u.a.:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Lebenserinnerungen des jüdischen Privatdozenten Max Ungar (1850-1930). Innsbruck u.a.: Studienverlag 2011.</p><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p class="bodytext">Max Ungar (1850 – 1930), Sohn eines Unternehmers und Enkel eines angesehenen Rabbiners, beschreibt in seinen hier vorgelegten Erinnerungen seine facettenreichen Lebenswelten: das jüdisch-orthodoxe Elternhaus und den Bruch mit diesem, das weltoffene Kleinstadtleben und seine gescheiterte Laufbahn als Mathematiker in Wien. Danach führte er einige Jahre erfolgreich den Familienbetrieb. Seine Grenzgänge zwischen Orthodoxie und Liberalismus, Zentrum und Peripherie, Lebensentwurf und Enttäuschung führten ihn ab den 1890er Jahren zum Rückzug in ein bürgerliches Familienleben als Privatgelehrter in Brünn. (Verlag)</p></blockquote><p class="bodytext"><a href="hengerer.html" title="zur Kurzvita" >Dr. Mark Hengerer</a> ist wissenschaftlicher Assistent von Prof. Dr. Rudolf Schlögl am Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Konstanz. Im Exzellenzcluster forschte er über Seehäfen im 18. Jahrhundert.</p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Zum gegenseitigen Nutzen</title>
			<link>http://www.aktuelles.uni-konstanz.de/im-gespraech-mit/prof-dr-armgardt/</link>
			<description>Prof. Dr. Matthias Armgardt (maßgeblich beteiligter Wissenschaftler des Exzellenzclusters) „Im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Einblicke</category>
			<category>Nachgefragt</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 17:39:00 +0100</pubDate>
			
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