Universität Konstanz Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“

Hannes Brandt

Hannes Brandt

Nationalität: Deutsch

Abschluss

Integrierte Europastudien (B.A); Kulturgeschichte Mittel-/Osteuropa
(Universität Bremen; Jagiellonen Universität Krakau, Polen)
Abschlussarbeit: „Exil als Paradigma eines transkulturellen Gedächtnisses am Beispiel von Witold Gombrowicz“

Auslandssemester

University of California, Berkeley (USA)

Besondere Interessen

  • Literatur und Geschichte Mittelosteuropas im 20. Jahrhundert
  • Polnisches Exil im 19. und 20. Jahrhundert
  • Postcolonial Studies und ihre Anwendbarkeit auf Mittelosteuropa
  • Verhältnis von Realität und Fiktion, Wirklichkeit und Imagination
  • Rolle von Ambiguität in Politik, Kultur und Wissen(schaft)
  • Zusammenspiel von Krisenprävention, Angst und Überwachung in kommunalen, nationalen und transnationalen Gemeinschaften

Nachgefragt

Was schätzen Sie am Konstanzer Studium?
  • die einzigartige Betreuungssituation
  • die Möglichkeit, komplexe Theorien mit Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen in kleinem Kreis zu diskutieren
  • das umfangreiche und interessante Veranstaltungsangebot des Exzellenzclusters
  • die studiengangsinternen Workshops mit herausragenden Gastwissenschaftlern (z.B. Anil Bhatti, Hans Joas, Herfried Münkler)
  • die erstklassige Universitätsbibliothek
  • das Studium unmittelbar am Bodensee
Was erwarten Sie vom bevorstehenden Auslandssemester?
  • neue Sichtweisen auf alte und neue Interessengebiete
  • meine Studienvorhaben in Hinblick auf die Masterarbeit vorantreiben
  • die Umstellung auf ein anderes akademisches Umfeld
Was empfehlen Sie Nicht-Europäern, um Europa zu verstehen?
  • nicht versuchen, Europa vollends zu verstehen und zu definieren, sondern versuchen, sich kritisch darin zurechtzufinden (diese Empfehlung gilt im Übrigen gleichermaßen für „Europäer“)